Kantonale Ergebnisse zur PISA-Studie – Wallis und Schaffhausen am schlausten, Zürich und Tessin auf den letzten Plätzen

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Letzte Durchführung von PISA kantonal im Jahr 2012

«PISA kantonal» wird 2012 noch einmal durchgeführt. Ab 2015 wird sich die Teilnahme der Schweiz auf eine nationale Stichprobe beschränken. Auf kantonale und sprachregionale Vergleiche soll verzichtet werden. Das hat die EDK 2009 beschlossen. Das bedeutet, dass sich ab 2015 etwa 5’000 Jugendliche an den Tests beteiligen werden statt wie bisher rund 20’000. Die bei den Kantonen frei werdenden Mittel sollen für die Überprüfung der von der EDK entwickelten nationalen Grundkompetenzen (Bildungsstandards) eingesetzt werden.

Was heisst eigentlich „PISA“

PISA heisst „Programme for International Student Assessment“, und ist ein internationaler Schulleistungsvergleich der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Organisation for Economic Cooperation and Development).

PISA wird seit 2000 alle drei Jahre durchgeführt. Mit dem Programm werden weltweit die Leistungen von 15-Jährigen im Lesen, in Mathematik und Naturwissenschaften getestet und international verglichen.

Anmerkung zur Abbildung: Der Balken steht für 90% der Schülerinnen und Schüler (die Gruppe von 5% mit den höchsten Leistungen und die Gruppe von 5% mit den tiefsten Leistungen werden nicht ausgewiesen). Seine Breite repräsentiert die Spannbreite der Leistungen dieser 90%. Ein langer Balken verweist darauf, dass die Mittelwerte der eher schwachen Schülerinnen und Schüler und die Mittelwerte der eher starken Schülerinnen und Schüler weit auseinander liegen (hohe Streuung), ein weniger langer Balken verweis auf homogenere Schülerleistungen, d.h. die Leistungen der Schülerinnen und Schüler liegen näher zusammen

Quelle: Bundesamt für Berufsbildung und Technologie

 

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