Pfarrer Siebers „Pfuusbus“ ermöglichte über 3’873 Übernachtungen für obdachlose Frauen und Männer


Gottesdienst im Pfuusbus von Pfarrer Ernst Sieber.

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Heute am 13. April 2016 um 09.00 Uhr ging die Pfuusbus-Saison 2015/ 2016 zu Ende. In den vergangenen fünf Monaten verzeichnete die Notschlafstelle der Sozialwerke Pfarrer Sieber (SWS) 3'873 Übernachtungen. In der Notschlafstelle für Arbeitsmigrant aus dem Ausland (Iglu) wurden zusätzliche 1'466 Übernachtungen registriert. Zusammen über 5'300 Übernachtungen für Menschen in Not. Hier können Sie Pfarrer Siebers Sozialwerke direkt unterstützen, neu ganz einfach eine Spende per SMS:

Pfarrer Siebers Pfuusbus ist in den Wintermonaten nach wie vor die wichtigste Überlebenshilfe für obdachlose Frauen und Männer in Zürich und Umgebung. Das verdeutlichen die 3898 Übernachtungen von 278 verschiedenen Personen in der abgelaufenen Saison (15. November 2015 bis 13. April 2016). In der Notschlafstelle Iglu nächtigten vom 15. Dezember 2015 bis 13. März 2016 total 206 arbeitssuchende Ausländerinnen und Ausländer während insgesamt 1466 Logiernächten (Vorjahr: 166 bei 1030 Nächten).

Flüchtlingswelle hatte keine Auswirkung auf die Belegungszahlen im Iglu

Obwohl der Winter nicht ausserordentlich kalt war zeigen die hohen Übernachtungszahlen, dass das Angebot der Notschlafstellen eine sehr wichtige Säule der Überlebenshilfe in der Stadt Zürich darstellt. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnete die Notschlafstelle Iglu eine Steigerung der Übernachtung um 42 %. Diese Steigerung lässt sich vor allem damit erklären, dass das Iglu in den drei Betriebsmonaten jeden Abend alle Obdachlosen aufnahm, damit niemand die Nacht auf Zürichs Strassen verbringen musste. Gut zwei Drittel der Arbeitsmigrant im Iglu stammten aus Rumänien, die in den wärmeren Monaten in der Schweizer Landwirtschaft beschäftigt sind.

Insgesamt eine ruhige Saison 2015 / 2016 – gratis 1400 Abendessen zubereitet

Während den vergangenen 150 Nächten haben jeweils zwei ehrenamtliche Hüttenwarte den Pfuusbus betreut und zwei zusätzliche Freiwillige mehr als 1400 Abendessen zubereitet. Nur dank dieses unentgeltlichen Einsatzes kann der Pfuusbus überhaupt betrieben werden. Nicht zuletzt dank der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen dem Pfuusbus-Team und der «sip-zürich» respektive der Stadtpolizei verlief die diesjährige Notschlafstellensaison in geordneten Bahnen, es ereignete sich nur ein einziger Vorfall.

Neu: Ganz einfach Spenden per SMS – Gutes tun ganz einfach!

Unterstützen Sie die Sozialwerke Pfarrer Sieber doch gleich online mit einer Spende. Spenden sind neu ganz einfach möglich per SMS-Belastung. Einfacher kann man kaum Gutes tun! Tragen Sie Ihre Handy-Nr. und Ihren Wunschbetrag auf der untenstehenden Seite ein, und Sie erhalten eine SMS, um zu spenden. 

Natürlich geht nach wie vor auch Spenden per Kreditkarte / Postcard oder mit konventionellem Einzahlungsschein. Und das alles, wie auch die Seiten von HappyTimes, sicher per Internet-Verschlüsselung SSL:

https://www.swsieber.ch/engagieren/privatspender/jetzt-spenden

Quelle: SWS
Bild: © SWS

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