Zinswende und positive Signale: US Notenbank Fed erhöht Leitzins – Vertrauen auf erstarkende US-Wirtschaft

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Ein historischer Schritt von US-Notenbankchefin Janet Yellen: Zum ersten Mal seit fast 10 Jahren hat die US-Notenbank in der Nacht vom 16. auf den 17.12.2015 (Schweizer Zeit) die Leitzinsen angehoben. Die Zinsen waren als Folge der US-Finanzkrise praktisch auf Null gesenkt worden. Dass sie nun nach so langer Zeit erhöht werden zeigt, dass es mit der US Wirtschaft bergauf geht und die Notenbank an eine stabile Wirtschaft und eine Wiedererstarkung nach der Finanzkrise vertraut. Die Börse reagierte euphorisch, die Kurse stiegen nach dieser positiven Aussicht an.

Zielband von 0 auf 0,25 bis 0,5 Prozent angehoben

Die Notenbank Fed hob das Zielband auf 0,25 bis 0,5 Prozent an. Nach der Finanzkrise lag es stets bloss zwischen 0 und 0,25 Prozent. Mit den tiefen Zinsen wollte die US-Notenbank die Wirtschaft mit billigen Krediten ankurbeln und aus der Krise führen, was offensichtlich auch gelungen ist. Die Arbeitslosigkeit betrug 2009 noch runde 10 Prozent, heute ist sie auf 5 Prozent gesunken und die US Wirtschaft und auch der private Konsum hatten in den USA weiter angezogen. Grund genug für Notenbank-Cheffin Janet Yellen die Zeit der Niedrigzinsen und der Krisenbewältigung hinter sich zu lassen und zur zinslichen Normalität zurückzufinden.

Vertrauen auf weitere Erstarkung der US-Wirtschaft

Schon länger war damit gerechnet worden, dass die Notenbank das Zielband erhöht, nun endlich am 16.12.2015 wurde der historische Schritt gewagt. Die Börse reagierte heute erfreut, die Kurse zogen an, vor allem auch wegen der positiven Aussicht in Yellens Ansprache und dem offensichtlichen Vertrauen der Notenbank in eine weitere Erstarkung der US Wirtschaft. Und eine erstarkende USA dürfte auch die ganze Weltwirtschaft weiter beflügeln.

Quelle: Diverse, n-tv live

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