Liebe Leserin und lieber Leser
Darf ich Ihnen Geld schenken…
… damit es wieder zu mir zurückfliesst?
Soeben habe ich einer Person spontan Fr. 10.- in die Hand gedrückt mit den einfachen Worten, hier ich möchte dir diese Fr. 10.- schenken.
Sie werden sich nun denken, wow, da melde ich mich beim Buri und der schenkt mir dann einfach mal so Geld – nichts wir hin! Oder denken Sie beim Titel, nun hat er wieder eine Macke, wer verschenkt denn Geld einfach so ohne dabei eine Gegenleistung zu erbringen, oder, heisse ich Bill Gates, der im Geld schwimmt so dass ich es mir leisten könnte, Menschen einfach so Geld zu schenken?
Ich muss Ihnen noch etwas gestehen lieber Leser, es ist ein angenehmes schönes Gefühl, zu geben und in meinem Fall war es eben die Fr. 10.-
Nun haben Sie jedoch noch den zweiten Teil des Titels gelesen …. damit es wieder zu mir zurückfliesst, haben Sie das auch gelesen?
Heisst das, ich soll zuerst geben bevor ich etwas empfangen kann?
Bravo lieber Leser, Sie haben es erfasst und ins Schwarze getroffen.
Doch wie Sie mich inzwischen kennen, weil wir uns nun schon eine ganze Zeitlang online unterhalten und austauschen, wissen Sie, dass ich Ihnen zu meiner Aussage auch die Begründung liefere.
Hier erfahren Sie nun, warum Sie geben sollten, selbst wenn Sie selbst nicht zu viel haben, gerade beim Thema Geld denkt nun mancher Leser, wie soll ich Geld verschenken wenn ich selbst nicht genug habe.
Ich hatte als ich diese Aussage und Aufforderung zum ersten Mal gehört habe, auch meine liebe Mühe damit gehabt, da bin ich ganz ehrlich zu Ihnen, denn ich hatte mir damals gesagt; warum sollte ich Geld verschenken ich muss selbst schauen dass mir das Geld ausreicht!
Hier nun ein kleines Geheimnis, das einige Menschen kennen und diejenigen die es kennen wissen um seine Gültigkeit.
Wenn Sie schenken ohne Erwartungshaltung, dann bekommen Sie das Geschenkte in vielfacher Weise auf eine andere Art wieder zurück, soll heissen, sie öffnen dadurch den Fluss zwischen geben und nehmen.
Erst wenn Sie anfangen zu geben wird eine Umkehrwirkung erzeugt.
Das Problem von vielen Menschen ist, dass das Gefühl haben, dass man erst ihnen geben sollte, so dass sie dann ihrerseits einen Grund oder Motiv haben, etwas zu schenken.
Daher sagen sie, ja wenn mir mein Chef eine Lohnerhöhung gibt, bin ich auch bereit mehr zu arbeiten oder wenn die andere Person sich erst erkenntlich zeigt, dann werde ich mich dann auch erkenntlich zeigen, vorher nicht.
Doch Sie müssen anfangen und dürfen lernen erst zu geben um dann empfangen zu können.
Ich schenke und verschenke sehr oft denn ich weiss, dass ich durch dieses Verhalten im Leben reich belohnt werde, denn ich werde oft auch unerwartet beschenkt oder kriege Geld von unerwarteter Seite.
Oder ich bekomme eine Reduktion auf einen Preis und der Verkäufer sagt mir, ich mache Ihnen hier dieses Angebot Herr Buri ich weiss zwar nicht wieso, doch ich überlasse Ihnen dieses Produkt zu einem Vorzugspreis.
Ich weiss wieso (und lächle dann jeweils still in mich hinein und sage still Danke Universum).
Ich bin für alles dankbar dass ich erhalte und geschenkt bekomme, ich bekam schon Wochenendseminare im Wert von Fr. 2000.- geschenkt, weil ich an einer Umfrage teilgenommen hatte und ich hatte an dieser Umfrage teilgenommen um der Firma um die es ging einfach mal zu schreiben, dass ich Ihre Arbeit und was sie tun gut finde und ich mich deshalb aus Respekt und Wertschätzung an ihrer Umfrage teilgenommen habe. Dass diese Umfrage noch mit Preisen für ein Wochenendseminar verbunden war, hatte ich gar nicht realisiert als ich die Umfrage ausfüllte.
Hören Sie also auf immer darauf zu warten, dass Sie erst von dritter Seite her etwas bekommen, sei dies ein Geschenk oder Geld oder was auch immer, fangen Sie lieber an von sich aus zu geben, ohne Erwartungshaltung sondern weil Sie aus einem Impuls heraus dieser Person etwas Gutes tun und ihr eine Freude machen wollten.
Nicht umsonst heisst es schon in Bibel „Geben ist seliger als Nehmen“.
Und wissen Sie noch etwas lieber Leser? Dass viele reiche Leute auch gerne Spenden weil sie dieses Gesetz erkannt haben und wissen, dass das gespendete Geld auf eine andere Art und Weise wieder zu ihnen zurückfliesst.
Es spielt hier auch keine Rolle welchen Geldbetrag Sie verschenken oder spenden, dies kann Fr. 10.- sein oder dies kann ein Buch sein dass Sie kaufen weil Sie es in einer Buchhandlung sehen und wissen, dass das Thema wovon das Buch handelt einem Bekannten oder Freund, gefällt und interessiert.Es geht um die Aktion, um das geben und nicht um die Höhe des Geldbetrages oder dem Buchpreis, sondern darum, dass Sie von sich aus etwas geben und dieses Geben sollte von Herzen kommen und ohne Erwartungen.Mit „ohne Erwartungen“ meine ich, dass Ihnen der Bekannte nun seinerseits etwas schenkt.
Doch Sie werden sehen, wenn Sie dieses Prinzip anwenden und anfangen von Herzen zu geben, dass schöne und unerwartete Dinge in Ihr Leben fliessen werden.
Dies kann sein, dass Sie einen unerwarteten Geldbetrag erhalten oder dass Sie an einer Umfrage teilnehmen und dabei wie in meinem Fall, ein ganzes Seminar gewinnen und geschenkt bekommen wofür andere Teilnehmer Fr. 2000 hinblättern müssen.
Wissen Sie lieber Leser, das Leben hat viele wundersame Wege für uns offen und jeden Tag geschehen auch Wunder und wenn Sie unvoreingenommen dem Leben gegenübertreten, dann wird es sich auch unvoreingenommen Ihnen gegenüber offenbaren. Freuen Sie sich darauf, dass Ihnen Positives widerfährt, egal in welcher Form und Sie werden manches kleine Wunder erleben und erfahren und Sie werden sich darüber freuen.
Dann ist es auch für Sie an der Zeit still Danke zu sagen und dieses innere tief empfundene lächeln zu spüren, denn Sie wissen dann, Sie haben Gutes getan für einen Menschen, dies kann auch ein wildfremder Mensch sein und das Universum mit all seinen unergründlichen Offenbarungen hat Ihnen auch Positives gebracht.
Kleine Gesten haben oftmals eine grössere Wirkung als wir uns im Moment erahnen können.
Am besten probieren Sie es einfach mal für sich selbst aus, geben Sie ohne etwas als Gegenleistung dafür zu erwarten, sondern einfach weil Sie jemandem (und das kann ein wildfremder Mensch sein den Sie vor und nach dieser Begegnung nie wieder sehen werden) etwas geben wollen.
Ich wünsche Ihnen viele schöne und erfüllende Momente des Gebens und ebenso schöne Momente beim Empfangen von schönen und unerwarteten Dingen und Geschenken!
Herzlichst, Ihr
Fritz Dominik Buri
Lizenzierter Life Coach
www.fritzdominikburi.com


