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Cat-ID kaufen: Schweizer Startup erfindet Katzenklappe mit Gesichtserkennung – Mörli wird neu gescannt

Das Schweizer Startup „Flappie Technologies AG“ hat eine neue Katzenklappe namens „Cat-ID“ erfunden, die Ihre Katze mit Gesichtserkennung scannt. Die eigene Katze wird hineingelassen, die fremde Katze ausgesperrt. So zumindest die Idee. Wir haben alle Details zu dieser innovativen Erfindung:

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Katzenklappe mit Gesichtserkennung

Die Katzenklappe „Cat-ID“ identifiziert die eigene Katze, und verhindert so Zutritt fremder Katzen durch die Katzenklappe. Das ist natürlich vor allem in einem Quartier von Nutzen, in dem es von den herzigen Fellohren nur so wimmelt und man nicht unbedingt Nachbars Tigerli oder das hochreulige Käterli vom Bauernhof in der Nähe in einem Haus voller junger Kater haben möchte.

Wir sprechen hier immer noch von Katzen, nicht von jungen Menschen. Obwohl so eine Eintrittsklappe bei pubertierenden Jugendlichen im Haus vermutlich auch eine gute Erfindung wäre und Papa viele Sorgenfalten und halbschlaflose Nächte ersparen würde… Aber wir schweifen vom Thema dieses Artikels ab.

Katze mit Maus oder Blindschleiche im Maul? No passage, sorry!

Als zusätzliche Errungenschaft der Katzen-Gesichts-ID ist auch der Umstand zu werten, dass die Katzenklappe Tigerli mit einer halbtoten, blutgetränkten Maus im Maul, die sie als Geschenk ihrer Besitzerin auf das Kopfkissen legen wollte, nicht durchlässt.

Auch die Katze „Mausi“, die mit einer bloss leicht angebissenen Blindschleiche im Pantoffel ihres Herrchens Kost und Logis begleichen wollte, und bei Mamma-Herrchen einen veritablen hysterischen Kreischkrampf auslösen würde, bleibt leider draussen. Der digitale Türsteher sagt: „Sorry, you’re not welcome Mousie“.

Ja wer bist Duu denn? 3 von 100 fremden Katzen werden durchgelassen

Die Katzenklappe mit Gesichtserkennung arbeitet mit Bewegungsmelder und sogar Infrarotkamera. Sie soll 97 von 100 Katzen korrekt erkennen. Sagt „Cat-ID“. Das ist ein sehr guter Wert.

Doch das heisst auch, dass von 100 Katzen 3 fremde in die Wohnung gelassen werden. Oder die eigene Katze mit 3 verschiedenen Beutetieren. Wie einer nur mässig angenagten Maus im Mund, oder einem trotz erheblicher blutenden Bissverletzungen, in der Wohnung erstaunlicherweise noch weiträumig flugfähigen Vogel. Der Erkennungs-Wert wird vielleicht mit der Zeit noch steigen, wenn mehr Katzengesichter und Katzenmerkmale gescannt werden.

Mörli ist nun also auch mit ihrer Face-ID registriert. Genau wie ihre Besitzer. It’s a digital world.

Über Flappie Technologies AG

Erfunden hat die Katzenklappe mit Gesichtserkennung das Startup „Flappie Technologies AG“ aus Freienbach im Kanton Schwyz in der Schweiz. Bereits sollen über 3000 Geräte verkauft worden sein. In die Schweiz und in die EU. Gründer sind die Zwillinge Denis und Oli Widler. Sie waren Studenten der ETH Zürich und haben die Katzenklappe mit Gesichtserkennung im Student Project House der ETHZ entwickelt.

Katzenklappe mit Gesichtserkennung hier kaufen

HIer gehts zur Website von Flappie und dem Onlineshop der Katzenklappe mit Gesichtserkennung:

Quelle: ETH Zürich / blue News „Kein Zutritt für fremde Katzen„

Transparenz: HappyTimes hat kein Geld oder andere Dienstleistungen für diesen Artikel erhalten und ist leider auch nicht umsatzbeteiligt an dieser gloriosen Idee. Wir fanden die Idee einfach lustig und wollten unsere Leser in unserer Rubrik „Lustige Tiere „damit erfreuen.

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