Wow, was für ein grandioses Ergebnis: Der grosse Schweizer Versicherer Helvetia hat im Wonne-Sommer 2026 eine repräsentative Umfrage in der Schweiz gestartet und kommt zu diesem wundervollen Ergebnis: 74% der Schweizer haben Glück in ihrem Leben! Bei den 18 bis 34-Jährigen sind es sogar 81 Prozent!! Die Schweiz ist ein Land der Glücklichen. Die Helvetia Versicherung hat noch weitere Fragen gestellt, HappyTimes hat die Antworten dazu:
Ältere mit AHV und Reiche haben zu 87% Glück
74% der Befragten in der Schweiz 2026 stimmen der Aussage zu, meistens oder oft Glück im Leben zu haben. Dies zeigt die repräsentative Befragung von 1’866 erwachsenen Personen in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz. Besonders deutlich ist dieses Gefühl bei Menschen über 65 Jahren (87%) und bei finanziell gut situierten mit einem Einkommen von über CHF 6’000 monatlich. Bei ihnen sind es 88 Prozent.
Auch ärmere Menschen haben überwiegend Glück
Liegt das Einkommen unter CHF 4’000, sind es dann immerhin noch 58%, die angeben, meistens oder oft Glück im Leben zu haben.
Nur 3% sind vom Pech verfolgt
Nur eine sehr kleine Minderheit der Schweizer Bevölkerung (3%) nimmt das eigene Leben überwiegend als vom Pech geprägt wahr. Aber genau davor fürchten sich vermutlich 99% aller Menschen.
Was sind die grössten Träume der Schweizer?
57% der Helvetia-Befragten geben an in ihrer aktuellen Lebensphase grosse Lebensträume zu haben. Auch hier zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Generationen: Bei den 18- bis 34-Jährigen sind es 68% die dicke Träume hegen, bei den Personen ab 65 Jahren immer noch 48%. Und wovon träumen denn nun die Schweizer? Die grössten Lebensträume liegen vor allem in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen und Erlebnisse sowie Finanzen und Eigentum. Erst hinter Erlebnis und Besitztum folgen dann die grosse Liebe, Partnerschaft und Familie. Und ganz am Schluss kommen die berufliche Träume.
Nur eine kleine Minderheit gibt an, aktuell gar keinen grossen Lebenstraum zu haben.
Mehr positives Denken – Schweizer möchten sich mehr zutrauen
Dabei würden sich im Alltag 69% der Befragten gerne mehr zutrauen. Besonders unter den jungen Generationen, zwischen 18 und 34 Jahren, ist dieser Wunsch weit verbreitet (81%).
Ja liebe Befragte, dann lest doch einfach mehr unsere HappyTimes, die Zeitung mit nur positiven Nachrichten, die glücklich macht! 🙂
«Junge Menschen in der Schweiz blicken grundsätzlich positiv auf ihr Leben. Gleichzeitig spüren sie, dass sie sich bei persönlichen Wünschen und im Alltag manchmal selbst im Weg stehen»
Michael Hermann vom Statistik-Anbieter „Sotomo“
Mehr Selbstvertrauen, liebe Schweizer!
Den Ratschlag, den die Bevölkerung heute am häufigsten an ihr junges Ich geben würde: «Vertraue auf dich selbst und darauf, dass Veränderungen auch Gutes mit sich bringen.» 50% sind überzeugt, dass sich mit jeder schliessenden Tür, neue Türen öffnen. Zudem würden knapp die Hälfte der Befragten ihrem jüngeren Selbst raten, auf ihr Bauchgefühl (47%) sowie auf die eigenen Fähigkeiten («Du schaffst das», 43%) zu vertrauen.
Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten hilft am meisten
Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten erleichtert den Schritt aus der Komfortzone am häufigsten. 56% nennen dieses als wichtige Unterstützung. Vergangene Erfahrungen folgen mit 49%, das Grundvertrauen, dass alles gut wird, mit 42%.
Menschen, die einem auffangen sind wichtig
Für 37% sind Menschen wichtig, die sie auffangen, wenn es einem mies geht. Bei 34% hilft ein Plan B. Dabei unterscheiden sich die Generationen deutlich. Junge Erwachsene stützen sich besonders auf ihr Umfeld: Für 50% der 18- bis 34-Jährigen helfen Menschen, die sie auffangen. Bei den Personen ab 65 Jahren sind es 22%. Ältere verlassen sich dagegen stärker auf ihre Erfahrungen. 59% der Personen ab 65 Jahren nennen frühere Erlebnisse als Hilfe. Bei den jüngeren Befragten sind es hingegen lediglich 36%.
Über die Umfrage
Die Daten wurden zwischen dem 9. und 18. Juni 2026 erhoben. Für die Auswertung wurden die Angaben von 1’866 Personen berücksichtigt. Die gewichtete Stichprobe ist hinsichtlich zentraler soziodemografischer Merkmale repräsentativ für die Wohnbevölkerung der Schweiz. Auftraggeber war die Helvetia-Baloise-Versicherung.
Quelle: Helvetia-Baloise.com „Jede zweite Person hat Lebensträume zu lange aufgeschoben„









