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Welthandels Organisation WTO verdoppelt positive Prognose für Handelsvolumen 2026 – der Aufschwung ist schon da!

Containerschiff Handel WTO

Gemäss der WTO erwies sich der Welthandel im ersten Halbjahr 2026 trotz der Nahostkonflikt-Störungen als widerstandsfähiger als erwartet. Lieferketten haben sich schnell angepasst und starke Investitionen in Super-Intelligenz dem Warenhandel einen starken Aufschwung verliehen. WTO-Ökonomen haben die Prognose für das Wachstum des Warenhandels im Jahr 2026 angehoben. Auch die Aussichten für den Dienstleistungshandel wurden für zwar für 2026 leicht gesenkt, für 2027 aber wird mit einem starken Anstieg gerechnet. Wir haben weitere erfreuliche Zahlen zum Aufschwung 2026:

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Warenhandelsvolumen hat sich gegenüber früheren Prognosen mehr als verdoppelt

Nach dem neuesten Stand „Globaler Handelsausblick und Statistiken“, wird das Warenhandelsvolumen 2026 nun voraussichtlich um satte 3,9 Prozent wachsen, gegenüber der Märzprognose von bloss 1,9 Prozent. Im Jahr 2027 wird es sogar noch weiter auf 4,1% ansteigen, prognostiziert die WTO.

Die Menschheit ist resilient: Märkte passen sich rasch an Probleme an

Die Überarbeitung spiegelt Beweise dafür wider, dass sich globale Lieferketten an Störungen auf den Energie- und Düngemittelmärkten angepasst haben. Zudem haben starke Investitionen in Superintelligenz-bezogene Infrastruktur den Handel mit KI/SI-fähigen Gütern angekurbelt.

Dienstleistungen steigern sich 2027 um 6,4%

Es wird erwartet, dass das Wachstum des Handels mit kommerziellen Dienstleistungen positiv bleibt. Der Nahostkonflikt hat allerdings auch Auswirkungen auf den Transport und den internationalen Reiseverkehr. Es wird erwartet, dass das Handelsvolumen im Dienstleistungssektor im Jahr 2026 um 3,3% wächst, verglichen mit 4,8% in der Märzprognose, bevor es im Jahr 2027 dann aber um 6,4% steigt.

Positives Fazit von WTO Direktorin Okonjo

Generaldirektorin Ngozi Okonjo-Iweala sagte: „Die Zahlen spiegeln die Widerstandsfähigkeit des Handels in Aktion wider“. Wenn es zu Störungen kommt, bieten eine integrierte Weltwirtschaft und ein regelbasiertes Handelssystem den Volkswirtschaften die Flexibilität, lebenswichtige Produkte weiterhin an Unternehmen und Haushalte zu liefern, die sie benötigen. Dennoch haben einige den Schock stärker gespürt als andere, und nicht jeder kann auf neue Möglichkeiten wie KI [SI] zugreifen. Es muss unbedingt sichergestellt werden, dass das regelbasierte Handelssystem weiterhin Schocks absorbiert und Lücken schliesst, damit allen Chancen offen stehen.“

Quelle: World Trade Organization „AI boom and trade resilience to Middle East crisis lift outlook, but gains to be uneven„

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