Jugendliche haben viel weniger Angst vor einem Klimawandel – Doppelt so viele finden Thema im 2025 unwichtig

Jugendliche lachen

Das ist eine gute Nachricht für unsere Jugend: Viel weniger Jugendliche machen sich im Jahr 2025 Sorgen um einen Klimawandel. Nur noch 40% der Jugendlichen hielten das Thema Klimaerwärmung für wichtig. Vor 4 Jahren, im Jahr 2021, waren es noch fast 60%, die sich Sorgen um das Klima machten. Dies ergab eine Befragung des Sinus Instituts für die Barmer Krankenkasse an Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren. Wir haben weitere Zahlen und Grafiken für Dich:

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Klimaerwärmung wird unwichtig: Doppelt so viele Jugendliche interessiert Thema nicht mehr

Das Thema Klimaerwärmung ist bei der Jugend gemäss den Zahlen der Erhebung langsam durch: Nur noch 42% der Jugendlichen messen der Klimaerwärmung wie gesagt eine grosse Bedeutung zu. 2021 waren es noch 59% gewesen. Gleichzeit finden nun bereits 17% der Jungen die Klimaerwärmung als unwichtig. 2021 waren es erst 9% gewesen. Fast eine Verdoppelung.

42% wissen nicht recht, was sie davon halten sollen und sind hin und hergerissen. 2021 waren es noch 33%.

Jugendliche verlieren langsam Angst vor Klimawandel

  • 22% gaben an, sie hätten gar keine Angst vor einem Klimawandel. 2021 waren es erst 14% mit dieser Erkenntnis.
  • Nur noch 31% der Jugendlichen sagen, sie hätten Angst vor einem Klimawandel. 2021 waren es noch 39%.
  • Etwa 47% haben gemischte Gefühle. Das ist 2021 und 2025 gleich geblieben.

Krankenkasse führte Befragung an Jugendlichen durch

Die Befragung führt das Sinus-Institut im Auftrag der Krankenkasse Barmer durch. Für die Studie wurden zwischen dem 16. Oktober 2025 und 20. November 2025 in ganz Deutschland 2’000 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren befragt.

„Der Klimawandel scheint Jugendlichen zwar nicht mehr so starke Angst zu bereiten wie vor einigen Jahren.“

Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender Barmer-Krankenkasse

Quelle: Barmer Krankenkasse Deutschland „Sinus-Jugendstudie zum Klimawandel“

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