Grokipedia Schweiz auf Deutsch 2025: Elon Musk hat heute Wikipedia für alle online gestellt

Grokipedia auf Deutsch 2025

Gestern hat Tausendsassa Elon Musk ein Konkurrenzprodukt zu Wikipedia online geschaltet namens Grokipedia.com. Grokipedia sieht etwas moderner und aufgeräumter aus als Wikipedia und gibt es auch in schwarz oder weiss. Grokipedia funktioniert auch vergleichbar, soll aber für alle politischen Richtungen sein. Wikipedia wird ja seit längerem vorgeworfen politisch deutlich linkslastig zu sein. Zudem wird die Arbeit der Lektoren, die Artikel zulassen oder ablehnen, kritisch gesehen. Damit soll gemäss Elon Musk nun Schluss sein, Grokipedia soll für alle da sein. Wie Sie Grokipedia jetzt schon auf Deutsch lesen können, zeigen wir Ihnen im Artikel unten:

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Elektoren sind die Achillesferse jeder Wissensdatenbank

Noch ist es etwas früh. Wie sich Grokipedia entwickeln wird, wird sich erst zeigen. Elon Musk auf Grokipedia ist mit seiner fantastischen Lebensgeschichte erfasst, die unserer Meinung nach fast noch wichtigere positive Onlinezeitung HappyTimes aber zum Beispiel fehlt noch. Es bleibt also noch etwas Arbeit für Grokipedia.

Das Wichtigste und Kritischste sind die Elektoren, die Grokipedia verwalten werden und von der Öffentlichkeit verfasste Artikel zulassen oder ablehnen, sowie Änderungen an bestehenden Artikeln genehmigen oder nicht.

Daran entfacht sich bei Wikipedia ja oft die Kritik, dass das ursprünglich neutrale Wissensnetzwerk schleichend von politisch eher Linken übernommen und dementsprechend umgestaltet wurde. Wikipedia kann man heute als Journalist nicht mehr guten Gewissens als Quelle von Fakten in Artikeln verwenden und nennen. Das ist sehr schade um die gigantische Wissenssammlung und war nicht immer so.

Grokipedia Deutsch 2025
Die Eingabemaske von Grokipedia ähnelt eher Google als Wikipedia.

Heisst es künftig: „Quelle: Grokipedia“?

Konkurrenz ist immer gut und belebt das Geschäft, vielleicht wird Grokipedia ja in Kürze das Synonym für kostenloses Onlinewissen, wie es Wikipedia lange war. Vielleicht aber auch veranlasst die neue Konkurrenz Wikipedia dazu, seine politische Färbung aufzugeben und zu korrigieren.

Was bedeutet Grok von Elon Musk?

Der Ausdruck „Grok“, den Elon Musks für seinen Chatbot und für Grokipedia verwendet, stammt ursprünglich aus dem Science-Fiction-Roman „Stranger in a Strange Land“ (1961) von Robert A. Heinlein.

Grok“ ist ein fiktives Wort aus der Sprache der Marsianer und lässt sich sinngemäss übersetzen mit: Tiefes, intuitives, vollständiges Verstehen, eins werden mit etwas. Der Begriff „Grok“ hat in Tech- und Nerd-Kreisen Kultstatus, besonders unter Programmierern und Sci-Fi-Fans, zu denen Musk ja zählt.

Life-Hack: Grokipedia auf Deutsch – so geht’s

Zur Zeit ist Grokipedia nur in Englisch verfügbar, doch die Übersetzungshilfe der meisten Browser, kann auch jetzt schon das neue Grokipedia auf Deutsch übersetzen. Klicken Sie dazu einfach im Menü Ihres Browsers auf „Übersetzen“ und wählen sie Deutsch, schon erscheint Grokipedia in Deutscher Sprache. Beim Browser Opera gibt es sogar ein eigenes Bildchen dafür in der oberen Leiste, das man anklicken kann (siehe Screenshot oben).

Betörend und aphrodisierend? Elon Musk wird zu Elon Muschus

Manchmal wir in Opera zum Beispiel noch etwas holprig übersetzt, aber zur Not genügt es wohl. Zumindest bis Grokipedia auch offiziell auf Deutsch erhältlich ist. Elon Musk wird zum Beispiel mit Operas Übersetzung in Grokipedia zu „Elon Moschus“ :-). Das betörende Duftmaterial Moschus heisst auf englisch „Musk“.

Als es noch Brockhaus Lexikonbände gab

Ach wie schön waren noch die Zeiten, als jeder Vater in seinem Bücherregal (Junge werden hier bereits fragen „was ist ein Bücherregal?“), 10 dicke Bände des Lexikon von A bis Z von Brockhaus stehen hatte, in den dicken Wälzern mindestens für die nächsten 10 Jahre das Wissen der ganzen Welt gesammelt war.

Vielleicht noch ergänzt von Knaurs Grosses Lexikon der Tierwelt, das ebenfalls viele Bände voller schauerlicher Kreaturen zu Land und zu Wasser zeigte, bei deren Anblick als Kind man sich genüsslich gruseln konnte. Wollte man früher als wissensdurstiger Knopf bloss nachschlagen wie alt die Hauskatze Schnurrli (Felis catus) wohl werden wird, oder was die Lieblingsspeise des Goldhamsters (Mesocricetus auratus) des Spielgschpändlis ist, landete man zielgenau und jedesmal auf den Seiten und Bildern von Schlangen, Spinnen und Seeungeheuern.

Heute wälzt man keine dicken Schunken mehr, heute in unserer schnelllebigen Welt ist alles digital und online verfügbar. Der neuste Anbieter von digitalem Wissen ist seit heute Grokipedia.

Selber ausprobieren? Hier geht zu Grokipedia: www.grokipedia.com

Quelle und Screenshot: © Grokipedia.com

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