Das sind die Reisetrends 2026 der Schweiz – Die Top 10 Destinationen im Überblick

Bormio Italien cc Airbnb

Die Schweizer starten mit grosser Reiselust ins Jahr 2026. Die neuesten erhobenen Daten der Reiseplattform „Airbnb“ zeigen: Die Reiselust bleibt hoch, und sie ist vielfältiger denn je. Manche zieht es an sonnige Küsten, andere suchen Berge und Ruhe, wieder andere planen Entdeckungen in Städten oder fernab der üblichen Routen. Klar ist: Schweizer Reisefüdlis blicken auch 2026 weit über den Tellerrand, entdecken aber gleichzeitig auch ihr schönes eigene Land, die Schweiz, neu.

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Die Top-Destinationen der Schweizer im Überblick

Wenn Schweizer ihre Reisepläne schmieden, stehen 2026 offenbar besonders mediterrane Küsten und naturnahe Orte im Fokus. Die folgenden Reiseziele gehören zu den beliebtesten Destinationen mit den stärksten Zuwächsen bei den Suchanfragen – in einigen Fällen sogar um mehrere Hundert Prozent:

  1. Bormio (Italien)
  2. Castellón (Spanien)
  3. Arrondissement Marseille (Frankreich)
  4. Bali (Indonesien)
  5. Costa Rei (Italien)
  6. Djerba Midun (Tunesien)
  7. Vila Nova de Milfontes (Portugal)
  8. Pont-de-Montvert-Sud-Mont-Lozère (Frankreich)
  9. Kolari (Finnland)
  10. Šibenik (Kroatien)

Dabei zeigen sich jedoch zwischen den unterschiedlichen Reisegruppen deutliche Unterschiede im Reiseverhalten:

Naturmomente und kulturelle Vielfalt bei Solo Reisenden und Paaren gesucht

Alleinreisende entscheiden sich häufig für Ziele, die gut erreichbar sind und ein vielfältiges Angebot bereithalten. Mailand (Italien), Brighton (Grossbritannien), Brig (Schweiz) und Naters (Schweiz) gehören dabei zu den Destinationen, die besonders stark an Interesse gewonnen haben. Die Spannbreite von lebendigen Städten bis hin zu ruhigen Bergregionen macht deutlich, dass Solo Reisende sowohl abwechslungsreiche Stadterlebnisse als auch erholsame Momente in der Natur schätzen.

Die gleichen Muster zeigen sich auch bei Reisen zu zweit. Während auch für diese Reisegruppen Brighton (Grossbritannien) und Naters (Schweiz) stark an Beliebtheit gewonnen haben, zeigt sich auch ein starker Trend zu nordischen Landschaften, etwa nach Kolari (Finnland). Ergänzt wird dieser Trend durch mediterrane Ziele wie Saint-Denis (Frankreich) oder auch den Austragungsort der Olympischen Winterspiele in Bormio (Italien).

Gruppen: gemeinsam Spass und Erholung

Auch bei Freundesgruppen ist eine Reise nach Bormio von hohem Interesse. Aber auch Reisen nach Djerba Midun (Tunesien) und Castellón (Spanien) bei Gruppenreisen voll im Trend. Dass diese Orte so deutlich zulegen, könnte damit zusammenhängen, dass sie vielfältige Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten bieten, sich aber auch durch warmes Klima und Strandnnähe kennzeichnen.

Familien: Sonne, Wasser, unkomplizierte Wege

Familien planen ihre Ferien im kommenden Jahr vor allem in südlichen Regionen sowie in Schweizer Bergorten. Zu den am stärksten wachsenden Reisezielen zählen Costa Rei (Italien), Djerba Midun (Tunesien), Alcúdia (Spanien) sowie Chur in Graubünden (Schweiz) und Anzère im Wallis (Schweiz). Die Entwicklung zeigt klar: Familien verteilen sich sowohl auf sonnige Küstenziele im Mittelmeerraum als auch auf gut erreichbare Ferienregionen innerhalb der Schweiz.

Graubünden bestätigt sich als sehr beliebte Reiseregion der Schweizer

Dass dieser Trend weit über eine einzelne Gruppe hinausreicht, zeigt auch der Blick auf das Gesamtbild der Inlandreisen: Zu den am stärksten wachsenden Destinationen gehören Obersaxen Mundaun und Klosters Dorf, beide in Graubünden, sowie Brig im Wallis. Damit bestätigt sich, dass Graubünden 2026 nicht nur bei Millennials, sondern insgesamt eine sehr beliebte Regionen für Schweizer ist.

Globale Reisetrends 2026: wohin die Welt reist

Weltweit zeigen die Airbnb-Daten ähnliche Entwicklungen wie in der Schweiz. Internationale Suchanfragen nach Naturzielen steigen spürbar. Zudem wirken sich auch hier grosse Anlässe wie die Winterspiele in Italien, das Coachella oder die Fussball Weltmeisterschaft stark auf die Reiseströme aus.

2026 wird ein Jahr voller Reiselust

Die Auswertung macht deutlich: 2026 wird erneut ein Jahr voller Reiselust – sowohl weltweit als auch im eigenen Land. Schweizer Gäste suchen Erlebnisse, die zu ihrem Alltag, ihren Bedürfnissen und ihrem Lebensstil passen – mal nah, mal fern, mal spontan, mal sorgfältig geplant.

Quelle: Airbnb „Reisetrends 2026“
Quelle Bild: © Airbnb „Bormio Casa Stelvio Home Taulà Rainolter“

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