Kolumne von Fritz Dominik Buri, zertifizierter NLP Practioner der AUNLP und lizenzierter Life Coach.
Lieber Leser, liebe Leserin
Von vielen Menschen aus meinem Bekanntenkreis höre ich immer wieder: „Ich bin so müde und weiss gar nicht, wieso?“ Das hat sicher auch mit den geopolitischen Spannungen zu tun, die zur Zeit an mehreren Stellen weltweit stattfinden. So ist es verständlich, dass sich Menschen Gedanken machen. Ich für meinen Teil schaue schon lange keine Nachrichten mehr oder lese auch keine Tageszeitungen – ausser natürlich unsere HappyTimes mit guten Nachrichten.
Was ich lese sind Wirtschaftszeitungen oder andere Lektüre, die ich auch für meine beruflichen Tätigkeiten brauche. Und ich habe eine sehr breite Bibliothek mit Büchern zu den verschiedensten Themen, auch viele Sachbücher, weil mich weniger das Oberflächliche Interessiert, sondern die Dinge dahinter und darunter. Und irgendwann merkst du, aha, das ist so und so, interessant und du denkst nach und erkennst die Zusammenhänge und dann, wer hätte das gedacht, sehen die Dinge plötzlich ganz anders aus, als sie ursprünglich schienen.
Und ich habe gelernt, mich um meine Angelegenheiten zu kümmern, dafür zu sorgen, dass in meinem ganz persönlichen Umfeld die Dinge positiv sind. Ebenso bin ich auch der Meinung, dass jedes Land seine internen Probleme selbst lösen soll und es nicht die Aufgabe von Europa oder den USA ist, sich in fremden Angelegenheiten einzumischen. Andere Länder, andere Sitten, stimmt’s?
Das ist einfach meine Sicht der Dinge und der Leser muss damit nicht übereinstimmen, denn jeder soll seine eigene Sicht auf die Dinge haben.
Was ist also zu tun?
Nun, da kann ich auch wieder von mir sprechen, ich beobachte in Ruhe, wie ist eine gewisse Stimmung, was passiert rundherum etc. Gewisse Vorkehrungen, wie Lebensmittel und Bargeld, man weiss nie und so ist es besser, auch mal auf unerwartete Situationen eingestellt und vorbereitet zu sein. Denn wenn einmal der sogenannte worst case eintreffen sollte, dann verfallen Sie nicht gleich in Panik und können in Ruhe die nächsten Schritte überlegen und angehen.
Nun kommen wir zum eigentlichen Punkt meines heutigen Artikels, wegen dem Müde sein sowie dem verwirrt sein:
Ich habe im Laufe all der Jahre ein inneres Urvertrauen in mich selbst entwickelt, dass ich immer eine Chance und Möglichkeit haben werde. Ein inneres Urvertrauen baut sich nicht über Nacht auf, das muss reifen und gedeihen, dies wird einerseits durch Meditation erreicht, oder auch durch Selbsthypnose.
Oder was noch viel einfacher ist, ist folgende Übung: Das Leben, das heisst alle Stationen unseres Lebens in Ruhe vorbeiziehen lassen und dann feststellen, dass wir viele Umstände und auch Probleme in unserem Leben gemeistert haben. Und dass es am Ende ein Happyend gab.
Wenn wir dies machen, dann stellen wir fest: Oh hey, das habe ich ja damals gemeistert, dort hatte ich Bammel vor dieser Prüfung, die ich dann aber mit Auszeichnung bestanden habe usw.
Mir geht es zumindest so. Wenn ich zurückschaue, was ich alles umgesetzt, was ich alles aufgebaut habe und auch harte Zeiten durchstand, dann schafft das ein inneres Selbstvertrauen. Ein Vertrauen in sich selbst und in seine Fähigkeiten. Wir haben es damals geschafft, auch durch harte Zeiten, also werden wir es wieder schaffen, wenn wir gefordert sind, oder nicht?
Noch ein Wort zu Meditation:
Ich meditiere jeden Tag, sicher fünf Minuten und auch länger, spätestens wenn ich abends im Bett liege und mich für die schönen Dinge und Momente des zu Ende gehenden Tages bedanke. Meditation dient dazu, zu sich selbst zu kommen, sich seiner gewahr zu werden, den Lärm für einen Augenblick auszublenden und einfach nur zu sein. Auch hier braucht es Übung. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass mir dabei schon mehrere Male ein guter Gedanke oder eine Lösung einfiel, einfach so.
Warum sich heute viele Menschen müde fühlen
Dazu ein paar Erläuterungen: Wie du lieber Leser und liebe Leserin weisst, ist unser Universum ein lebendiger Kosmos der uns alle mit Energie umgibt. Energie ist nicht zerstörbar, doch wandelbar in seiner Form. Dann gibt es noch die grobstoffliche Welt (Materie, du und ich, Bäume, Autos etc.) also das Diesseits und die feinstoffliche Welt, das Jenseits.
Wenn man uns Menschen unter ein Mikroskop stellen würde, oder auch einen Gegenstand, dann würde man erkennen, dass wir verdichtete Energie sind, die zur Materie geworden ist.
Und nun ist es so, vielleicht hast du schon davon gehört: Es gibt diverse Dimensionen im Universum, von der ersten bis zur 8, es soll aber angeblich bis 12 Dimensionen geben. Ob es wirklich so ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Kollektiv sollen wir, also alle Menschen auf der Erde, uns in der dritten Dimension befinden – und wir sind angeblich im Begriff, in die vierte Dimension überzuwechseln. Sensitive Menschen spüren diese Dimensionsverschiebungen, andere weniger und wieder andere gar nicht. Das kollektive Bewusstsein auf der Erde verändert sich. Man kann es ein wenig mit einem Ballon vergleichen, der an einer Schnur festgemacht ist: Einerseits will er in die Weiten des Himmels aufsteigen und andererseits hindert ihn die Schnur, an der er angebunden ist, in den Himmel aufzusteigen, wohin er eigentlich gerne fliegen würde.
Und das alles zusammen – die weltpolitische Lage, die Verschiebung in eine andere Dimension, verbunden mit dem kollektiven Bewusstsein – führt dazu, wo wir als Menschheit gerade stehen und wir wir uns fühlen. Nun kann man sagen, oh wie schrecklich das doch alles ist und sich auf das Armageddon einstellen, oder man kann auch sagen, hey, da tun sich gerade jede Menge neuer Möglichkeiten und Chancen auf. Es ist auch hier, wie mit allem im Leben, es kommt immer darauf an, aus welchem Blickwinkel man eine Situation anschaut und analysiert, oder nicht?
Ich, und da spreche ich wie gesagt, für mich, bin der Überzeugung, dass am Ende die Dinge so kommen, wie sie sein sollen. Es kann gut sein, dass es einige Veränderungen geben wird, wer weiss das schon so genau im Voraus. Ich auf jeden Fall nicht. Deshalb erachte ich es, sich nicht von all den negativen Nachrichten zu sehr beeinflussen zu lassen, in sein eigenes Urvertrauen zu kommen und von Zeit zu Zeit etwas zu meditieren.
Du bist bereits ein Happy Times Leser, wenn Du dies liest, und so weiss ich, dass du mehr den positiven Nachrichten zugewandt bist, was sehr gut ist. Herzlichen Dank an dieser Stelle!
Ich wünsche dir lieber Leser und liebe Leserin einen schönen und erfolgreichen Tag.
Herzlichst,
Dein Fritz Dominik Buri
Zertifizierter NLP Practioner der AUNLP und lizenzierter Life Coach



