Pessimistische ForscherInnen täuschten sich - Eisbären sind nicht gefährdet, Eis schmilzt nicht unkontrolliert

Wochenlang mussten FernsehzuschauerInnen den Werbeclip von Greenpeace erdulden, in dem ein computerisierter Eisbär wegen schmelzendem Eis in der Arktis langsam ertrinkt und nur Ihre Spenden an Greenpeace könnten ihn retten - nun kommt heraus: alles gar nicht wahr!

Die ForscherInnen verschiedener amerikanischer Universitäten haben in der Fachzeitschrift "Nature" eine Studie publiziert, die dem Eisbären eine rosige Zukunft in der arktischen Wildnis attestiert. Dieselben ForscherInnen hatten vor drei Jahren verkündet, dass bis 66% der Eisbären aussterben würden.

Der Leiter beider Studien, Steven Amstrup vom Alaksa Science Center, und seine Mitarbeiter räumten zerknirscht ein, dass die Berechnungen des Klimamodells viel zu pessimistisch gewesen seien, und dass sie die Effekte einer grossen eisfreien Meerwasserfläche noch nicht völlig verstünden. Es gebe eindeutig keinen Schwellenwert nach dem es einen unwiderruflichen Rückgang des Eises gäbe. Sondern die Eismenge hänge ganz einfach linear von der globalen Temperatur ab. Je wärmer es werde, desto weniger Eis, je kälter es werde, desto mehr Eis gäbe es. Da wären wir Laien nie draufgekommen, zum Glück gibts SpezialistInnen.

Fünfmal mehr Eisbären als 1950

Im noch heilen Jahr 1950 ohne grosse Umweltverschmutzung lebten in Nordkanada 5000 Eisbären, heute sind es 25'000! Die Eisbärenpopulation hat sich also verfünffacht, was nicht nach einem katastrophalen Niedergang der Eisbären aussieht. Der US National Biological Service hat festgestellt, dass die Population der Eisbären entweder stabil bleibt oder sogar wächst.

Zukunft der Eisbären ist sicher

Somit ist die Zukunft für den Eisbären gesichert, zumal die USA in Alaska auch noch eine riesige Eisbärenzone eingetragen haben, in der sich die weissen Pelztatzen ungestört aufhalten und weiter vermehren können.

Die pelzigen weissen Teddybären sind wahrscheinlich für die Umweltschutzverbände einfach zu verlockend als Spendentreiber einzusetzen, doch so gerne die Menschen helfen, so ungern werden sie vorgeführt und für das Erreichen der Zwecke auch von Umweltschutzorganisationen getäuscht.
 
Nur nicht so pessimistisch!

Einmal mehr: Liebe Forscherinnen und liebe Forscher, lest doch einfach mehr HappyTimes, dann kommt ihr nicht auf so pessimistische Berechnungsmodelle, sondern seht das Positive im Leben! HappyTimes kann man dank Internet auch am Nordpol lesen, an einer Übersetzung auf Eisbärisch arbeiten wir derzeit noch.

Bild: Fotolia

Quellen: Nature, NZZ, alles-schallundrauch.com

 

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