Studie zeigt: Arktische Eisbären sind nicht gefährdet

Die Forscher verschiedener amerikanischer Universitäten haben in der Fachzeitschrift „Nature“ eine Studie publiziert, die dem Eisbären eine rosige Zukunft in der arktischen Wildnis attestiert. Dieselben Forscher hatten vor drei Jahren verkündet, dass bis 66% der Eisbären aussterben würden.

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Der Leiter beider Studien, Steven Amstrup vom Alaksa Science Center, und seine Mitarbeiter räumten zerknirscht ein, dass die Berechnungen des Klimamodells zu pessimistisch gewesen seien, und dass sie die Effekte einer grossen eisfreien Meerwasserfläche noch nicht völlig verstünden. Es gebe eindeutig keinen Schwellenwert nach dem es einen unwiderruflichen Rückgang des Eises gäbe. Sondern die Eismenge hänge ganz einfach linear von der globalen Temperatur ab. Je wärmer es werde, desto weniger Eis, je kälter es werde, desto mehr Eis gäbe es. 

Fünfmal mehr Eisbären in Nordkanada als 1950

1950 lebten in Nordkanada 5000 Eisbären, heute sind es 25’000. Die Eisbärenpopulation hat sich also verfünffacht. Der US National Biological Service hat festgestellt, dass die Population der Eisbären entweder stabil bleibt oder sogar wächst.

Zukunft der Eisbären ist sicher

Die USA haben zudem in Alaska auch noch eine riesige Eisbärenzone eingetragen, in der sich die weissen Pelztatzen ungestört aufhalten und weiter vermehren können.

Quellen: Nature, NZZ

Bild: © Fotolia

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