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Nur noch 16 von 54 AKWs in Japan in Betrieb - 70 Prozent der JapanerInnen sind für kompletten Atomausstieg

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Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA Naoto Kan besuchte gestern das vom Tsunami zerstörte Atomkraftwerk in Fukushima. Er äusserte sich zuerst vor der Presse zu den Ländern, wie Deutschland und die Schweiz, die ihre Politik in Sachen Atomenergie neu gewichten.

Das AKW Unglück in Japan hatte zu einem weltweiten Umdenken über die Risiken der Atomenergie geführt und den Glauben an die Sicherheit der Technik erschüttert.

Nur noch 16 Reaktoren in Betrieb

Vor dem Unglück liefen in Japan 54 Reaktoren. Mittlerweile sind nur noch 16 Reaktoren in Betrieb. Mit Hochdruck werden andere Energieformen für das Land gesucht. Vor dem Unglück waren 30% der in Japan genutzten Elektroenergie durch Atomkraft erzeugt. Es war vor der Katastrophe diskutiert worden, diesen Anteil bis 2030 auf 50% zu erhöhen.

70 Prozent der JapanerInnen sind für einen Atomausstieg

Davon kann nach dem Unglück in Fukushima keine Rede mehr sein, die Stimmung in Japan hat sich geändert, auch Anti-Atomkraft-Demonstrationen sind keine Seltenheit mehr. Runde 70 Prozent der JapanerInnen sind für einen Ausstieg aus der Atomenergie ihres Landes.

Vor zwei Wochen hatte japans Ministerpräsident Naoto Kan angekündigt, sein Land wolle systematisch und in Etapen aus der Atomkraft aussteigen.

Neues Gesetz soll erneuerbare Energieformen fördern

Diskutiert wird nun in Japan der Entwurf eines Gesetzes, mit dem die Nutzung von erneuerbaren Energieformen gefördert werden soll, was auch der schwierigen wirtschaftliche Lage Japans zu gute kommen würde.

Quelle: Euronews - Quelle Bild: Fotolia

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