BMW zahlt Managern nur mehr, wenn Firma so gut läuft, dass auch den Arbeiter mehr Lohn bezahlt werden kann

Ab 2010 gibt es bei BMW nur dann mehr Geld für Spitzenmanager und Spitzenmanagerinnen, wenn auch die Arbeiter mehr Lohn erhalten. So ist sichergestellt, dass das Management für das Wohl ihrer Mitarbeiter

 wirtschaften, und somit für ihre eigentlichen Leistungserbringer, und nicht primär für die Aktionäre, die ja nur Kredit bereitstellen, oder sogar nur für sich selbst und ihre eigenen Boni.

Die 10 Spitzenmanager bei BMW verdienen durchschnittlich je 1,7 Millionen Franken (141'000 Franken monatlich), was verglichen mit anderen Managersalären im unteren Durchschnitt liegt. Es ist aber doch 28 mal mehr, als ein normaler Arbeiter oder eine Arbeiterin am BMW-Fliessband verdient (ca. 62'000 Franken).

BMW ist ein börsenkotierter Konzern mit rund 100'000 Angestellten und 80 Milliarden Umsatz im Jahr. Wir finden diese Entwicklung spitze und hoffen, weitere Firmen folgen diesem Beispiel, dass wieder mehr für das Wohl der Mitarbeiter und weniger für das Wohl der Aktionäre gewirtschaftet wird.

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