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Günstiger Wohnen 2018: Hypothekarzinsen sind weiter gesunken und sollen auch in nächster Zukunft tief bleiben

Gute News für alle ImmobilienbesitzerInnen, oder die, die es in nächster Zeit werden wollen: Die Zinsen für Festhypotheken in der Schweiz sind im zweiten Quartal 2018 weiter gesunken. Die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen der letzten Monate lassen darauf schliessen, dass die Zinsen in der Schweiz noch längere Zeit tief bleiben werden. Derweil hat die Nachfrage nach langen Laufzeiten weiter angezogen. Das zeigt das aktuelle Hypobarometer von comparis.ch.

Tieferes Zinsniveau

Anfang Jahr hatte es noch nach einem markanten Anstieg der Richtzinsen für Hypotheken ausgesehen. Doch das zweite Quartal war von einer Seitwärtsbewegung geprägt. Die volatile Zinsbewegung mündete im Vergleich zum Vorquartal in einem leicht tieferen Zinsniveau. Zehnjährige Festhypotheken werden im Vergleich zum Vorquartal um zwei Basispunkte tiefer verzinst; die Richtzinsen lagen per Ende des vergangenen Quartals bei 1,56 Prozent.

Ebenfalls leicht tiefer als im Vorquartal notieren die Richtzinsen für mittlere Laufzeiten. Diese lagen per Ende des ersten Quartals noch bei 1,16 Prozent. Zum Ende des zweiten Quartals standen sie bei 1,11 Prozent. Bei den kurzfristigen Laufzeiten war keine Bewegung zu verzeichnen; die Sätze im Zweijahresbereich verbleiben unverändert auf Vorquartalsniveau – bei 0,96 Prozent.

Die Gretchenfrage: Hypothek mit langer oder kurzer Laufzeit?

Die Hypothekarnehmer dürften sich aber bei länger tief bleibenden Zinsen zusehends die Frage stellen, ob eine Liborhypothek für Sie nicht vorteilhafter wäre. Denn in den vergangenen Jahren sind KundInnen mit Liborhypotheken günstiger gefahren als Eigenheimbesitzer mit Festhypotheken. «Die Schwierigkeit für HypothekarKundInnen besteht darin, das richtige Zeitfenster für eine langfristige Fixierung der Zinsen zu finden», so Weber. Denn bei einer Verteuerung der Liborhypotheken bleibt oft kaum Zeit für eine günstige Anschlussfinanzierung. Der Grund: Die Zinsen für Festhypotheken reagieren schneller und sensibler auf weltwirtschaftliche Trends. Wenn ein nachhaltiger Zinsanstieg auch im Libor klar erkennbar ist, sind die langfristigen Zinsen schon lange vorher auf ein höheres Niveau angestiegen.

Frage der Risikofreudigkeit

«Letztlich ist die Frage nach dem Hypothekarmodell nicht nur eine Frage des Preises, sondern auch der Risikoneigung der Hypothekarnehmer», ergänzt Weber. «Wer auf Kontinuität und Budgetsicherheit setzt, ist mit einer Festhypothek sicher besser bedient als mit einer Liborhypothek, die Zinsschwankungen unterliegt. Wer hingegen das Risiko steigender Zinsen in Kauf nehmen kann, der sollte die Option einer Liborhypothek durchaus prüfen.»

 

Datengrundlage
Die Angaben zu den Zinssätzen basieren auf den Richtzinssätzen von über 50 Kreditinstituten. Sie werden täglich aktualisiert und im Zinsüberblick publiziert. Die Erfahrung zeigt, dass die Zinsen der Hypothekarofferten in den meisten Fällen unter den offiziellen Richtsätzen liegen. Für die nachgefragten Laufzeiten wurden die Finanzierungsgesuche ausgewertet, welche Kreditsuchende bei HypoPlus, einem Partner-Service von comparis.ch, nach einer unabhängigen Beratung angaben.

Quelle: Comparis.ch

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