Innovative Zahnarztpraxis hilft und heilt Menschen mit Zahnarztphobie

Die „Gentle Dental Office Group GDO“ hat sich auf die Behandlung von Zahnbehandlungsphobiepatient spezialisiert. Das bedeutet: GDO behandelt ausschließlich Angst- und Phobiepatient. Diese Patient leiden an der von der WHO anerkannten Krankheit Angst vor dem Zahnarztbesuch und sind oft seit mehr als 20 Jahren nicht mehr beim Zahnarzt oder der Zahnärztin gewesen.
Die Patient weisen fast immer einen entsprechend umfangreichen Behandlungsbedarf auf und machen ca. 14% der Bevölkerung aus. Täglich erreicht GDO 80 bis 100 neue Anfragen von Patient aus ganz Europa. Allein aus der Schweiz sind es 10 bis 20 pro Tag.

Da sich fast alle diese Patient für den Zustand ihrer Zähne schämen, ziehen sie sich immer mehr aus der Öffentlichkeit zurück und verlieren mehr und mehr an Lebensqualität. Die Patient glauben fast immer, dass niemand so schlechte Zähne habe wie sie selbst. Da das Thema noch immer ein Tabuthema ist, ist Öffentlichkeitsarbeit ganz wichtig! Die Patient müssen erfahren, dass sie nicht allein mit ihrem Problem sind, dass es Zahnärzt gibt, die sich auf diese Patient spezialisiert haben, die nicht schimpfen und die Patient noch zusätzlich demütigen!

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Die Mitglieder der GentleDentalOffice Group praktizieren die moderne, erfolgreiche und schonende Therapie für Zahnbehandlungsphobiepatient, deren Ergebnis Patient sind, die nach dieser Behandlung erstmalig wieder zu einem normalen Zahnärztbesuch fähig sind

Hunderte Patientberichte auf der Homepage von GDO www.zahnarztangst.ch zeigen den Erfolg der Methode und die Zufriedenheit der Patient.

 

Interview mit Dr. Michael Leu, dem Gründer der Gentle Dental Office Group GDO:

Können Sie uns die Zahnarztphobie allgemein beschreiben? Wie tritt sie auf und wie weit ist sie verbreitet?

Eine normale Zahnarztangst kennt fast jeder. Mit einem leichten Unwohlsein schafft es solch ein Patient trotzdem zum Zahnarzt zu gehen. Man kann solche Zahnarztphobiker meist gar nicht erkennen. Sie verstecken sich mit ihrer Krankheit. Sie haben die Erfahrung gemacht, dass sie nicht verstanden werden. Eher lacht man über sie: Jetzt geh doch mal zum Zahnarzt – das ist doch nicht so schlimm – ich geh doch auch. Die Öffentlichkeit kann sich gar nicht vorstellen, dass alleine das Wort Zahnarzt schlagartig Herzrasen und Zittern und Schwitzen und Durchfall und Übelkeit – alles gleichzeitig – auslösen kann.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen seit Jahren unveränderte Zahlen. 6-14% der Bevölkerung sind von dieser Krankheit betroffen. Diese Krankheit tritt trotz der verbesserten Mundhygiene in vielen Ländern auf. Dass es diese Krankheit gibt ist nahezu unbekannt. Die WHO bezeichnet diese Krankheit als ICD 10,F40.2.

Die Patienten entwickeln wie bei fast allen Phobien eine Vermeidungsstrategie. Der Zahnarztbesuch wird über viele Jahre ( bei unseren Patienten sehr oft bis zu 20 Jahren ) komplett vermieden. Der Patient entwickelt Strategien, um den sich verschlechternden Zustand der Zähne zu verstecken. Bestimmte Techniken beim Lachen, Essen und Reden werden entwickelt, um den Zahnzustand nicht zu offenbaren.

Das Dilemma bei der Zahnarztphobie: die eigentlich psychische Erkrankung hat eine massive Schädigung des Gebisses und oft auch weitere Folgeerkrankungen aufgrund schlechter Zähne zur Folge ( Kopf – und Nackenschmerzen, Rheuma, Stoffwechselerkrankungen).

Eine Zahnarztphobie bedeutet immer irgendwann einen schlechten Zustand der Zähne. Das heißt, die Patienten können nicht mehr richtig essen. Sie gehen z.B nicht mehr in Restaurants, weil sie Angst haben, dass ein Zahn rausfallen könnte. Die Patienten können im Beruf nicht mehr selbstbewusst auftreten, weil zum selbstbewussten Auftreten ein strahlendes Lächeln und der Mut zum „Mund aufmachen“ gehört. Wer seine Zähne verstecken will, wird automatisch ruhiger. Mit der Zeit verliert der Phobiepatient immer mehr an Lebensqualität. Man igelt sich immer mehr ein, trifft keine Menschen mehr, weil man sich schämt und viele Patienten denken sogar an Selbstmord, weil sie keinen Ausweg aus diesem Dilemma finden. Um die Schmerzen einzudämmen, nehmen die Patienten massenweise Schmerzmittel. Patientinnen haben schon erzählt, dass sie nicht schwanger werden wollen, weil sie dann auf die Schmerzmittel verzichten müssten. Alles dreht sich nur noch um die Zähne und darum, wie man das am besten verheimlichen kann. Nur ganz wenige Patienten reden mit der Familie. Alle Patienten schämen sich sehr und haben Angst, verurteilt und gedemütigt zu werden. Der Patient schließt sich fast immer selbst von der Gesellschaft aus, damit sein Problem nicht erkannt wird. Das Schamgefühl ist riesengroß, die Angst vor Entdeckung lässt den Patienten zu Hause bleiben. Je länger die Zahnarztphobie andauert, umso schlimmer wird der Zustand der Zähne. Um das zu verstecken, nimmt der Patient alle Einschränkungen billigend in Kauf. Die Lebensqualität nimmt rapide ab.

Bei welchen Patientengruppen tritt sie normalerweise auf (Frauen, Männer, Kinder, ältere Menschen..)?

Die Zahnarztphobie findet man im Wesentlichen bei Patienten zwischen 20 und 60 Jahren. Die Krankheit betrifft sowohl Frauen als auch Männer und zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten. Unsere Patienten waren schon der Bäcker von nebenan, als auch der Fußballstar, die Schauspielerin und der Politiker. Es kann wirklich jeden treffen. Man findet sie ebenso in allen Kulturen.

Mit Lokalanästhetikum und den modernen Techniken von heute könnte man denken, dass so große Zahnarztangst in der Bevölkerung verschwinden würde. Warum ist dies im Gegenteil nicht der Fall?

Es kommen viele Faktoren zusammen. Die Spritzen in den Mund verursachen oft erhebliche Angst. Bei modernen Techniken denkt man gern an Laser. Aber mit dem Laser kann man weder Zähne ziehen noch große Defekte ausbohren oder Zähne für Kronen beschleifen.

Ursachen liegen oft auch in der Vergangenheit. Entweder der Patient hatte einmal ein schmerzvolles Erlebnis beim Zahnarzt oder schon die Eltern hatten Angst vor dem Zahnarzt. Man hört in manchen Ländern sehr oft, dass der Schulzahnarzt als Ursache gesehen wird, da fühlten sich manche Kinder so erniedrigt, dass sie nie wieder gehen wollten. Auch Wurzelbehandlungen, oder unglaublich schlechte Erfahrungen mit groben Zahnärzten (Watschen, gebrochene Rippen, der Lächerlichkeit preisgegeben, Spritzenunwirksamkeit,…) Ebenso sexuelle Misshandlung oder die Angst vor Kontrollverlust können Auslöser sein. Viele Patienten fürchten sich außerdem vor Beschimpfungen und Demütigungen durch den Zahnarzt.

Auffallend ist, dass fast 100% der Zahnarztphobiker parallel zur Zahnarztphobie ein massives und auffallendes Okklusionsproblem ( Kreuzbiss, offener Biss, Zentrikprobleme,…). Obwohl viele Patienten beim Kieferorthopäden waren findet man doch schon erschreckend viele Patienten mit einem höchst unprofessionellem Behandlungsergebnis. Wir vermuten er, dass ein unbehandeltes Okklusionsproblem eine Ursache für das Auftreten bzw. die Verstärkung der Zahnarztphobie verantwortlich sein kann. Okklusionsprobleme werden vom normalen Zahnarzt kaum oder gar nicht erkannt und können trotz perfekter Zahnpflege zu zerstörten Zähnen und zu Kopf, Nacken und Rückenschmerzen führen.

Welche Behandlungsmethode bieten Sie an und wie funktioniert sie?

Die Gentle Dental Office GmbH behandelt als Zahnarztpraxis ausschließlich Angst – und Phobiepatienten. Es gibt keine normalen Behandlungen oder normalen Praxisalltag bei uns.

Unsere Behandlungsmethode heißt Drei Termine Therapie 3TT-OLA-ITN.

Sie wurde von Dr. Michael Leu aus Deutschland vor 10 Jahren entwickelt. [..]. Die Drei Termine Therapie wurde unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Phobiepatienten entwickelt und ermöglicht den Patienten eine schnelle, schmerzfreie und sanfte Behandlung in nur drei Terminen.

Konkret heißt das: 1. Termin: Beratung und Befundung durch Dr. Leu

– Gesprächstermin – da passiert gar nichts

– Beratung und Befundung durch Dr. Leu persönlich in Zürich, Chiasso, Genf und Lausanne

– die Patienten müssen nicht in den Behandlungsstuhl – es wird nicht mit Instrumenten auf den Zähnen „rumgeklopft“

– Röntgenbild und Fotos werden gemacht

– Es wird ein Behandlungsplanung erstellt

Auch die Befundung beim Beratungstermin ist auf die speziellen Probleme der Phobiepatienten abgestimmt. Kein Patient erlaubt in der Regel eine ausgiebige Untersuchung der Zähne mit Instrumenten. Dr. Leu ist darauf spezialisiert, dass er diese Befundung anhand von Fotos und Röntgenbild erstellen kann. Da er sich seit mehr als zehn Jahren ausschließlich mit der Weiterbildung auf diesem Gebiet beschäftigt, hat er die Fähigkeit erlangt, auch mit diesen eingeschränkten Möglichkeiten eine Behandlungsplanung zu erstellen. Das ist anderen Zahnärzten so nicht möglich.

 

2. Termin: Behandlung / Sanierung in Vollnarkose

– Komplette Sanierung der Zähne in 4 bis 7 Stunden Vollnarkose in einer ambulanten Praxis in Cham, Chiasso oder Genf

– Zahnsteinentfernung, neue Füllungen, Zähne ziehen, Zähne abschleifen – alles in einer Vollnarkose – sie schlafen tief und fest und merken nichts

– auch Sofortimplantate sind möglich

Mit der Sanierung in Narkose erreicht der Patient einen schnellen Erfolg, um seine Lebensqualität erheblich zu verbessern. Er kann wieder essen, lachen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Eine langwierige Behandlung in vielen einzelnen Schritten ist für die Patienten meist unvorstellbar.

Gleichzeitig hat Dr. Leu mit der patentrechtlich geschützten Methode 3TT-OLA-ITN eine Methode entwickelt, bei der die Patienten trotz umfangreicher Behandlungen in Narkosezeiten von bis zu 7 Stunden nach der OP fast keine Schmerzen oder Schwellungen haben. Nach unserer Erfahrung wandelt sich außerdem nach der Behandlung die extreme Phobie in eine normal auszuhaltende Zahnarztangst, die auch normale Behandlungen ohne Narkose ermöglicht. Zu beobachten ist das immer wieder, wenn unsere Patienten zum 3. Termin relativ angstfrei im Behandlungsstuhl sitzen.

3. Termin: Eingliedern von Zahnersatz und Abschlußbehandlung

– Eingliedern notwendigen Zahnersatzes

– Abschlußgespräch

Nachdem man die Zahnschmerzen erfolgreich besiegt hat, ist es möglich auch die Zahnarztangst zu besiegen?

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Phobiepatienten nach einer Komplettsanierung des Gebisses in bis zu 7 Stunden Vollnarkose, bei der auch das Malokklusionsproblem beseitigt wird, eine gute Chance haben, ein normales Verhältnis zum Zahnarzt aufzubauen.

Der Schmerz scheint gar nicht das wesentliche Problem zu sein. Psychologische Erklärungen erscheinen logisch. Aber die normale Lebenserfahrung zeigt, dass man im Laufe eines Lebens sehr viele negative Erlebnisse hat ohne deswegen immer gleich phobisch zu erkranken. Die Scham wird im Laufe der Krankheit immer bedeutender! Also gibt es sicher auch psychologische Therapieansätze. Durch die ständige telefonische Erreichbarkeit und Beratungsmöglichkeit kann der Patient bei uns Vorbehalte abbauen, baut Vertrauen auf und erlebt eine komplett schmerzfreie Behandlung. Diese positiven Erfahrungen helfen dem Phobiepatienten, den Teufelskreis zu durchbrechen und wieder einen normalen Vorsorge-Rhythmus beim Zahnarzt zu finden. Die Phobie wandelt sich daher bei vielen Patienten zu einer normal auszuhaltenden Zahnarztangst. Dieses Ergebnis ist allerdings nur zu erreichen, wenn auch das Malokklusionsproblem beseitigt wurde bzw. wenn nicht weitere psychische Faktoren ( sexueller Missbrauch in der Anamnese, Angst vor Kontrollverlust ) eine Rolle spielen.

Wir vermuten, dass die massiven Okklusionsprobleme der Zahnarztphobiker auch eine Rolle spielen für die Entstehung dieser Krankheit. Das es vielleicht biomathematische Zusammenhänge gibt. Dann wäre die Beobachtung erklärbar, dass die Zahnarztphobie mit der Beseitigung der Okklusionsprobleme in den meisten Fällen verschwindet oder geheilt wird.

Wie kümmern Sie sich um die Psyche der Patienten?

Bei Zahnarztangst ist es sicher hilfreich, wenn ein Psychologe oder ein psychologisch geschulter Zahnarzt den Patienten von der Harmlosigkeit der zahnärztlichen Behandlung überzeugen kann. Wenn Patienten allerdings viele Jahre nicht mehr den Zahnarzt besuchen können obwohl sie dessen Hilfe eigentlich dringend suchen – dann hilft nur zahnärztliche Kompetenz und die zahnärztliche Behandlung in Allgemeinnarkose. Anders sind extreme Phobiepatienten meist nicht behandelbar. Man kann heute die Behandlungsdauer auf 7 Stunden in Narkose ausdehnen. Dadurch sind durch die Zahnärzte in der Deutschen Gesellschaft für Zahnbehandlungsphobie, die die nötige Erfahrung haben, komplette Sanierungen in einer Narkose möglich. Zahnärzte, die solche schwerwiegenden Fälle in ihrer Praxis haben, denen sie nicht weiterhelfen können, können diese Patienten an den Spezialisten der Gentle Dental Office GmbH verweisen. Nach der Komplettsanierung mit der Drei-Termine-Therapie kehren die Patienten wieder zum ursprünglichen Zahnarzt zurück.

Auf die Seele wirken außerdem unsere vielen Gespräche mit den Patienten und die positiven Erfahrungen, die der Patient macht. Der Patient kann sich alle Fragen und Gedanken vor der Behandlung am Telefon von der Seele reden. Die Gentle Dental Office GmbH hat einen Mitarbeiterstab von 12 Personen, die ausschließlich für die telefonische Beratung und Betreuung der Patienten aus der ganzen Schweiz und Europa zuständig sind und von der ehemaligen Patientin Andrea Herold sensibilisiert und ausgebildet wurden. Auch persönliche Gespräche mit der ehemaligen Patientin Andrea Herold sind jederzeit für die Patienten möglich und werden extrem positiv angenommen. So können die Patienten alle Fragen ganz konkret loswerden. Alle Mitarbeiter werden von ihr persönlich geschult, um auf die Patienten in der richtigen Art und Weise eingehen zu können. [..] Viele Patienten erzählen uns von Beschimpfungen und Vorwürfen in anderen Praxen. So etwas gibt es bei uns nicht. Da Frau Herold selbst weiß, wie sie sich damals gefühlt hat, wissen wir, wie sorgsam wir mit den Patienten umgehen müssen. Jeder Patient kann immer wieder bei uns anrufen. Wir nehmen uns die Zeit und beantworten ausführlich alle Fragen. Unser Motto: „Wir tragen den Patienten durch die Behandlung“. Er muss sich um nichts kümmern – wir kümmern uns um alles. [..]

Der Patient erlebt außerdem, dass ein Zahnarztbesuch nicht wehtut, niemand mit ihm schimpft oder ihn beleidigt und alles ganz ruhig und schnell abläuft. Ob Zahnarzt, Zahnarzthelferin oder Anästhesist – ein abgestimmtes erfahrenes Team kümmert sich um jeden Patienten. Diese Erfahrungen bewirken im Phobie-HAF-Test einen Rückgang von oft extremen Phobiewerten auf ganz normale Angstwerte.

An wen können sich deutsche Patienten wenden?

Auf unserer Homepage www.zahnarztangst.ch findet man alle Kontaktdaten.

Mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Betreuung und Beratung unserer Patienten zuständig und sind jederzeit sehr gern für alle Fragen da und erklären den Patienten, wie unsere Behandlung funktioniert.

Die Patienten können auf der Homepage anonym einen Fragebogen ausfüllen und ihren Phobiewert ermitteln. Wenn sie uns den Fragebogen zuschicken, bekommen sie ausführliche Informationen per Mail zugeschickt und auf Wunsch gern angerufen.

Das Wichtigste ist, dass diese Informationen den Patienten auch erreichen, da sich alle Patienten verstecken. Alle Phobiepatienten schämen sich sehr für ihr Problem, reden mit niemandem ( auch nicht aus der Familie) über ihre Zahnarztphobie. Sie verstecken sich, ziehen sich in ihre eigenen vier Wände zurück und geben oft genug auf. Fast jeder Patient glaubt, er sei mit dieser Angst ganz allein auf der Welt, es gäbe niemanden, der so fühlt wie er. Die Patienten glauben fast immer, dass niemand so schlechte Zähne habe wie man selbst. Da das Thema noch immer ein Tabuthema ist, ist Öffentlichkeitsarbeit ganz wichtig! Die Patienten müssen erfahren, dass sie nicht allein mit ihrem Problem sind, dass es Zahnärzte gibt, die sich auf diese Patienten spezialisiert haben, die nicht schimpfen und den Patienten demütigen. Die Patienten suchen Informationen. Auf der Homepage www.zahnarztangst.ch  finden sie Informationen, Berichte von Patienten und Filme über die Zahnbehandlungsphobie. Oft lesen Patienten monatelang auf der Homepage bevor sie den Mut finden, den Kontakt zu uns aufzunehmen. Die Patienten benötigen diese Zeit, um jahrelange Barrieren abzubauen. Die telefonische Möglichkeit der Beratung hilft, erst einmal über das Problem zu sprechen und im nächsten Schritt zu handeln:

Für in der Schweiz lebende Patient gibt es die Internetseite www.zahnarztangst.ch und die Nummer Tel: 0041 44 787 82 00 oder 0041 44 787 82 02,

für die in Deutschland lebenden Patienten die Internetseite www.zahnarztangst.de und die Nummer 034 298 489 911.

 

 

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