Zukünftigen Zinsaufwand verringern: UBS plant Rückkauf von Anleihen über 2,15 Milliarden Franken


UBS Zürich Europaallee

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Zürich/ Basel, 02. Dezember 2013 – Wie UBS heute bekannt gegeben hat, wird die Bank ein Angebot zum Barrückkauf von fünf nachrangigen, auf Schweizer Franken, Euro oder britische Pfund lautenden Anleihen und sechs nicht nachrangigen unbesicherten, auf Schweizer Franken, Euro, italienische Lire oder britische Pfund lautenden Anleihen mit einem Kapitalwert von insgesamt höchstens EUR 1,75 Milliarden oder rund CHF 2,15 Milliarden unterbreiten.

Dies gilt unter Vorbehalt einer Erhöhung oder Senkung und sonstiger in den Kaufangeboten dargelegten Konditionen. Die vom Angebot betroffenen nachrangigen Anleihen zählen gemäss den aktuell geltenden, stufenweise umzusetzenden Basel-III-Regeln als Tier-2-Kapital. Auf Basis der vollständig umgesetzten Basel-III-Regeln sind sie jedoch nicht als Tier-2-Kapital anrechenbar.

Die UBS will mit der Transaktion die Bilanz und den künftigen Zinsaufwand proaktiv reduzieren und gleichzeitig die Liquiditäts-, Finanzierungs- und Kapitalposition aufrecht erhalten.

„Wir erwarten, dass diese Transaktion unsere Basel-III-Gesamtkapitalquote auf stufenweise umgesetzter Basis um zirka 0,2% – 0,5% reduzieren wird. Als Folge dieser Transaktion rechnen wir mit einem kleinen Verlust, gehen aber davon aus, dass wir diesen durch die Verminderung des künftigen Zinsaufwands kurzfristig auffangen können. Der Rückkauf der Tier-2-Anleihen wird unsere CET1-Quote nicht beeinträchtigen, doch könnte der mit der Transaktion verbundene erwartete Verlust einen geringfügigen Einfluss darauf haben“, erklärt die UBS in einer Mitteilung heute.


 

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