Alien-Sensation: Erstmals Spuren ausserirdischen Lebens gefunden! Wir sind nicht alleine!

 
Wir sind nicht alleine. Gewusst hat die Menschheit das vermutlich schon immer, doch nun ist erstmals der wissenschaftliche Beweis da, dass es Leben ausserhalb unseres Planeten gibt! Der Traum der Menschheit, endlich ausserirdisches Leben zu entdecken, hat sich den Forschern zufolge heute erfüllt! „Neue Lehrbücher müssten geschrieben werden“, sagt der Leiter der Forschungsgruppe der Universität Sheffield, Milton Wainwright, dessen Bericht im Journal of Cosmology in der 22. Ausgabe 2013 soeben erschienen ist:
 
Wissenschaftler der Universität Sheffiled liessen einen Forschungsballon in die Stratosphäre aufsteigen, dem äussersten Bereich unserer Erd-Atmosphäre, zur Untersuchung von Partikeln eines Meteoriten-Regens. Was sie gefunden haben ändert vielleicht den Lauf der Geschichte: 
 
Von Lebewesen erzeugte Teilchen gefunden – doch sie stammen nicht von unserer Erde
 
In der äussersten Erd-Atmosphäre in 22 bis 27 Kilometern Entfernung zur Erde, wurden über Nordengland organische, also durch Lebewesen erzeugte Teilchen gefunden, die so gross sind, dass sie nur durch einen riesigen Vulkanausbruch in diese Höhen gelangen könnten. So grosse Teilchen verbleiben nicht lange in der Stratosphäre, sondern sinken rasch wieder zur Erde, schreiben die Forscher in Ihrem senstaionellen Bericht. Da aber nachweislich in der in Frage kommenden Zeit kein grosser Vulkanausbruch erfolgte, können die organischen Teilchen nur von aussen, vom Weltall in die Stratosphäre gelangt sein. Und das heisst: Es gibt Leben da draussen, es gibt Leben irgendwo im Weltall! 
 
„Die Erde wird dauernd von Leben aus dem All berieselt“
 
Und die Forscher schliessen noch Weiteres aus Ihrer bahnbrechenden Entdeckung: Dass nämlich die Erde dauernd von Leben aus dem All „berieselt“ werde! 
 
Der Leiter der Forschungsgruppe der Uni Sheffield, Professor Milton Wainwright erkennt daraus: „Die Entdeckung könnte revolutionär sein. „Wenn weiter Leben aus dem All auf die Erde gelangt, müssten wir unsere gesamte Sichtweise auf die Biologie und Evolution ändern. Neue Lehrbücher müssten geschrieben werden.“ Die gefundenen Teilchen stammen möglicherweise aus einem wasser-ähnlichen Umfeld eines Kometen, vermuten die Forscher.
 
Weiterer Test im Oktober mit Resten des Kometen Halley
 
Im Oktober bereits wird das Universitäts-Team nochmals einen Test in der Stratosphäre durchführen, dann werden Teilchen des Kometens Halley in unserer Stratosphäre untergesucht. Reste des Halleyschen Kometen sind für zwei Meteorströme verantwortlich, nämlich für die Orioniden, die im Oktober eines jeden Jahres zahlreich auftreten, und die Eta-Aquariden im Mai.
 
War Anti-Auszeichnung für Richard Hoover vielleicht doch falsch?
 
Der Skeptiker und Zauberkünstler James Randi hatte schon 2010 dem NASA-Wissenschaftler Richard B. Hoover die Anti-Auszeichnung „Pigasus Award“, die „goldene Himbeere“ der Wissenschaft praktisch, verliehen. Hoover behauptete, Leben auf Meteoriten nachgewiesen zu haben und stellte ebenfalls im Journal of Cosmology die Theorie auf, dass sich Leben viel früher entwickelte und via Meteoriten über das Weltall verteilt habe. Er konnte damals seine Theorie aber nicht schlüssig beweisen. Nun könnte Richard Hoover doch noch Recht gehabt haben, und dürfte den Anti-Preis vielleicht an den Verleiher James Randi zurückschicken.
 
 
Hier können Sie den 6-seitigen Originalbericht (in english) von Milton Wainwright der Universität Sheffield nachlesen:
 
 
 
Quelle: Journal of Cosmology, Wikipedia
Bild: © Journal of cosmology – ein untersuchtes organisches Teilchen extraterrestrischen Lebens
Werbung
InternetGrafik.com Webdesign Grafik Textildruck