Bundesräte Berset und Burkhalter übernahmen heute ihre Departemente

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Bundesrat Burkhalter übernahm heute Morgen die Amtsgeschäfte von Micheline Calmy-Rey, übergab zuvor seinem Nachfolger, dem neuen, jungen Bundesrat Alain Berset, sein Departement und stellte ihm die wichtigsten Mitarbeiter des Eidgenössischen Departementes des Innern EDI vor.

Darunter die Amtsdirektoren, den Staatssekretär für Bildung und Forschung, den ETH-Präsidenten und die Präsidenten der beiden Technischen Hochschulen in Zürich und Lausanne. Alain Berset übernimmt das EDI offiziell am 1. Januar 2012.

Calmy-Rey übergibt Burkhalter die Amtsgeschäfte

Auf diesen Termin auch wechselt Bundesrat Didier Burkhalter dann ins Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey hat ihrem Nachfolger heute die Amtsgeschäfte übergeben.

Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey empfing Bundesrat Didier Burkhalter heute Vormittag im Bundeshaus West und stellte ihm die obersten Kader persönlich vor. Anwesend waren der Staatssekretär, der Generalsekretär sowie die Verantwortlichen für die einzelnen Direktionen des EDA. 

Burkhalter nimmt engste Mitarbeiter mit

Es ist vorgesehen, dass Bundesrat Didier Burkhalter mit seinen engsten Mitarbeiter ins EDA wechselt. Unter Vorbehalt eines Bundesratsentscheids wird Benno Bättig,  Generalsekretär des departements, ab 1. Februar 2012 als neuer Generalsekretär des EDA tätig sein. Er übernimmt die Funktion des bisherigen Generalsekretärs Roberto Balzaretti. Jean-Marc Crevoisier wird ab 1. Januar 2012 als neuer Chef Information EDA amten und damit die Nachfolge von Lars Knuchel antreten, der das EDA verlässt. 
Die beiden persönlichen Mitarbeiter von Bundesrat Didier Burkhalter, Damien Cottier und Jon Fanzun, wechseln ebenfalls per 1. Januar 2012 ins EDA. 

Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey hiess Bundesrat Didier Burkhalter und seine Mitarbeiter im EDA willkommen. Gleichzeitig verabschiedete sie sich von ihren engsten Mitarbeiter und bedankte sich für die geleisteten Dienste.  

Quellen: Generalsekretariat EDI, Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten
Bild: copyright-sektion-web-BR-admin.ch

 

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