Nerv der Bevölkerung getroffen: Bereits 120’000 Unterschriften für Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ gesammelt

Nur 2½ Monate nach Sammelbeginn sind bereits 120’000 Unterschriften für die SVP-Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ beisammen. Dies zeigt, wie dringlich für die Bevölkerung das Problem der unbegrenzten Zuwanderung ist. Die Schweiz soll die Steuerbarkeit über die Einwanderung wieder zurückgewinnen.

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Mit der Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ soll die eigenständige Steuerung über die Zuwanderung zurückgewonnen werden, nachdem die Schweiz die Kontrolle über die Zuwanderung verloren hat. Immer mehr Menschen strömen in unser Land, mit gravierenden Folgen für Volkswirtschaft und Gesellschaft.

Zwischen September 2010 und September 2011 betrug der Zuwanderungssaldo erneut über 76’000 Personen, was der Einwohnerzahl des Kantons Schaffhausen oder der Stadt Luzern entspricht. Hauptgründe für diese Entwicklung sind insbesondere die Einwanderung aus der EU, die offenen Grenzen und verschleppte Probleme im Asylwesen.

Die Masseneinwanderung ist zu stoppen. Die Initiative der SVP schafft die Grundlage dazu, indem der Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente für alle Bewilligungen des Ausländerrechts unter Einbezug des Asylwesens begrenzt werden soll.

120’000 Personen haben dieses Konzept nun bereits mit ihrer Unterschrift unterstützt. Das Volk wird damit die Möglichkeit erhalten, darüber zu befinden. Damit sind nun auch Bundesrat und Parlament gefordert. Bisher hat weder der Bundesrat noch eine andere Partei einen tauglichen Ansatz, was gegen die unbegrenzte Zuwanderung unternommen werden soll, in die Diskussion eingebracht. Und das, obwohl Szenarien des Bundes von bis zu 10 Millionen Einwohnern im Jahre 2035 ausgehen.

Quelle: SVP

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