Zweiter Fall Kachelmann? Dominik Strauss-Kahn: Zimmermädchen hat in mehreren Punkten gelogen

Ist das bereits das zweite prominente Opfer einer falschen Vergewaltigungs-Anschuldigung? Nachdem bereits Jörg Kachelmann vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen wurde, sind nun ernste Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Anklägerin aufgetaucht. Sie soll mehrfach gelogen und in Drogenhandel und Geldwäsche verstrickt sein.

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Es wird immer wahrscheinlicher, dass das vermeintlich vergewaltigte Zimmermädchen des Geldes wegen gelogen, und das Leben und berufliche Werk des IWF-Chefs mutwillig zerstört hat.

Am Tattag mit inhaftiertem Verbrecher über Erpressung von Strauss-Kahn gesprochen

Das Zimmermädchen soll am Tattag mit einem inhaftierten Mann über die Möglichkeit gesprochen haben, mit Vorwürfen gegen Strauss-Kahn Geld zu machen, berichtet die „New York Times“.

Die 32-jährige ist vor einigen Jahren aus dem afrikanischen Guinea in die USA eingewandert. Sie soll nach neusten Erkenntnissen bei ihrem Asylantrag gelogen haben. Und nun gäbe es auch Hinweise, dass sie in Geldwäsche und in Drogenhandel verwickelt sei. Dies berichtet die „New York Times“ und beruft sich dabei auf hochrangige Strafverfolger.

Das Gericht hat heute überraschen Dominik Strauss-Kahn zueinem Gerichtstermin aufgeboten. Der nächste ofizielle Termin wäre aber erst am 18. Juli gewesen. Die Spekulationen lassen zu, dass er heute auf freien Fuss kommt. Seit dem 14. Mai ist der ehemalige IWF-Chef mit einer elektronischen Fussfessel und höchsten Auflagen in Hausarest eingesperrt.

Zum Schutz der wirklichen Opfer sollten Falschaussager hart bestraft werden

Bleibt zu hoffen, dass bei einem allfälligen Freispruch Strauss-Kahns auch die Anklägerin zu Rechenschaft gezogen und hart für ihre Falschanschuldigung bestraft wird. Dies auch zum Schutz der Männer und Frauen, die wirklich Opfer einer Sexualstraftat wurden. Mit zunehmender Häufung von solchen Falschanschuldigungen werden auch die echten Opfer immer weniger Glauben bei der Justiz finden.

Quellen: Blick, 20min, New York Times

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