„Step into action“ mobilisiert am 25. Februar über 800 Jugendliche

Am 25. Februar 2011 findet der erste STEP into action in der Schweiz statt. Über 800 Jugendliche aus 16 verschiedenen Schulen der Region Basel werden an einem interaktiven Parcours teilnehmen. Ziel des Anlasses ist es, jungendliches Engagement zu aktivieren und zu fördern. Initiatiorin dieses innovativen Projekts ist euforia, eine unabhängige Non-Profit Jugendorganisation mit Sitz in Genf. Der STEP into action will die Jugendlichen von heute für globale Herausforderungen sensibilisieren und sie für ein persönliches Engagement in ihrem lokalen Umfeld begeistern.

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Umfassendes Konzept in mehreren Phasen

Der Höhepunkt des Projekts STEP into action stellt der Event am 25. Februar 2011 in der Stiftung Brasilea im Kleinhüninger Hafen in Basel dar. In neun Durchgängen durchlaufen jeweils 90 Schüler den ausgeklügelten Parcours. Dieser wurde in Zusammenarbeit mit angesehenen Partnern wie Amnesty International, dem Imagine Festival oder dem Ökozentrum Langenbruck erarbeitet. Zwischen dem 17. und dem 28. Januar 2011 wurden alle teilnehmenden Klassen in einer Schullektion auf den Parcours vorbereitet.

Hier entschieden sich die Jugendlichen für eines der fünf Themen Menschenrechte, Umwelt, internationale Solidarität, Gesundheit oder Migration.

EUforIA möchte die Jugendlichen nach dem Anlass nicht sich selbst überlassen. Deswegen wird kurz nach dem 25. Februar 2011 ein Projektwettbewerb lanciert. Die Schüler können Projekte einreichen, die sie verwirklichen wollen. Damit möchte der STEP into action gewährleisten, dass sein Ziel erreicht wird.

Breite Unterstützung für den STEP into action

Der STEP into action wurde von der UNESCO als «Aktivität der Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung» anerkannt. Das Projekt wird von verschiedenen Seiten unterstützt. Zu den Patronatgebern gehören das Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt sowie die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft. Förderer sind die Stiftung Mercator Schweiz, die Christoph-Merian-Stiftung, die Bürgergemeinde Basel-Stadt und die Stiftung Bildung und Entwicklung.

Wer steckt hinter dem STEP into action?

Hinter dem STEP into action steht die politisch und konfessionell unabhängige Non-Profit-Organisation euforia (Europeans United for Informed Action). Sie wurde 2007 von einer Gruppe von Studierenden gegründet. Seither hat sie mit grossem Erfolg mehrere Projekte durchgeführt, um junge Menschen zu aktivieren.

Das Organisationsteam des ersten STEP into action besteht aus jungen Menschen, die ihre Augen nicht vor der wachsenden Herausforderung und Komplexität der Welt verschliessen. Das 13-köpfige Team bereitet sich seit über einem Jahr auf den STEP into action vor. Die Mitglieder sind motivierte junge Menschen und leisten ihre Arbeit ehrenamtlich in ihrer Freizeit.

Das Ziel des Organisations-Teams ist es, Jugendliche davon zu überzeugen, dass sie etwas bewirken können. Wir wünschen uns, dass sich die jungen Leute von heute befähigt fühlen etwas zu verändern!

 

Der STEP into action – kurz und knackig

Wer? 40 Klassen aus 16 verschiedenen Schulen = über 800 Jugendliche aus der Region Basel

Wann? 25. Februar 2011 von 8:25 – 17:45 Uhr

Wo? Brasilea, Kleinhüninger Hafen, Westquaistrasse 39, 4019 Basel

Was? Interaktiver Parcours à jeweils 3 Stunden

Anreise? Ab Bahnhof SBB mit dem Tram 8 Richtung Kleinhüningen, bis Endstation. Danach den Wegweisern folgen.

Kontakt? Karin Inauen, karin@euforiaction.org, 077 407 73 32

 

Das Programm am 25.Februar 2011

8:25 Uhr Empfang der 1.Gruppe à 90 Schüler

17:45 Uhr Schlussaktivität der 9.Gruppe à 90 Schüler

 

Weitere Informationen: www.euforiaction.org/stepintoaction

 

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