Sind Toyota-Fahrzeuge bald „Europäer“? Neu weltweite Planung für Fahrzeuge in Europa

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Gelten zukünftige Toyotas – wie hier der Prius-Nachfolger Toyota NS4 – bald nicht mehr als „Japaner“? © Toyota

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Köln. Gelten Toyota-Fahrzeuge bald nicht mehr als „Japaner“ sondern als „Europäer“? Toyota Motor Europe (TME) baut den Bereich Forschung und Entwicklung in Zaventem bei Brüssel um. In Einklang mit der europäischen Strategie soll hier die weltweite Planung für Fahrzeuge des A-, B- und C-Segments erfolgen.

Künftig wird es drei Funktionsbereiche geben. Zwei davon verantworten Planungs- und Entwicklungsprojekte für den europäischen Markt mit besonderem Augenmerk auf den europäischen Schlüsselkompetenzzentren Dieselmotoren, Interieur-Qualität und Fahrdynamik. Sie werden von jeweils einem Vice President geleitet. Tetsuji Sano übernimmt ab Januar 2013 eine dieser Positionen. „Advanced Research“ und technische Angelegenheiten sind das dritte Aufgabengebiet der Forschung und Entwicklung in Zaventem.

Darüber hinaus ist Katsutoshi Nishimoto zum Vice President für Operations Management Development bei TME benannt worden. In dieser Funktion koordiniert er die Umsetzung des Toyota Produktionssystems und fördert Produktivitätssteigerungen in Fertigung und Logistik der neun europäischen Toyota Werke.

Auch bei Toyota Motor Manufacturing UK gibt es eine personelle Veränderung: Shigeru Teramoto wird neuer Managing Director der britischen Tochtergesellschaft von TME. Verantwortlich zeichnet er in dieser Position für das Fahrzeugwerk in Burnaston, wo der Avensis, der Auris und der Auris Hybrid produziert werden, sowie für das Motorenwerk Deeside in Wales, in dem die Benzinmotoren vom Band laufen.

 

Quelle: Toyota Deutschland
Bild: Toyota Deutschland – Toyota Studie NS4

  

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