Mit sicherem Gefühl durch Kälte und Schnee

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Publireportage – Der Winter steht vor der Tür und wie immer stellen sich Autobesitzer die Frage: Wie komme ich mit sicherem Gefühl durch die kalte Jahreszeit? Dabei geht es nicht allein um den eigenen Schutz! Wer auf Schnee und Eis ein Fahrzeug führt, trägt mehr als sonst Verantwortung für das Leben anderer Verkehrsteilnehmer. Ein gründlicher Fahrzeugcheck ist deshalb Pflicht.


Winterreifen sind unverzichtbar
Zur wichtigsten Maßnahme gehört der Reifenwechsel. Ab dem 4. Oktober 2010 gelten in dieser Beziehung klare Regelungen: Während einer Fahrt bei Schnee, Matsch und Glätte sind Winterreifen Pflicht. Wird jemand ohne erwischt, werden 40 Euro Bußgeld und bei akuter Gefährdung 80 Euro plus ein Punkt in Flensburg fällig. Zwar kann unter normalen Straßenverhältnissen jeder mit Sommerreifen fahren. Trotzdem sollten alle aktiven Fahrer Verantwortung zeigen und sich an die O bis O-Regel halten. Im Oktober kommen Winterräder drauf – zu Ostern wieder runter! Der Gesetzgeber schreibt, wie bei Sommerreifen, eine Profiltiefe von 1,6 Millimetern vor. Besser ist jedoch, Reifen unter 4 Millimetern Profil sowie ab einem Alter von 6 Jahren auszusortieren. Außerdem zu beachten: Es müssen stets 4 gleiche Reifen montiert sein! Bei Einlagerung sollten diese gekennzeichnet werden, damit sie wieder an die gleiche Stelle kommen. Ein saisonaler Wechsel über Kreuz wird nicht mehr empfohlen, höchstens paarweise von vorn nach hinten und umgekehrt. Wer preisgünstige Reifenmodelle sucht, wird auch im Internet fündig. Nicht zu vergessen – im Gebirge gehören Schneeketten zur Ausrüstung! Im Rahmen des Winterchecks wäre zu prüfen, ob sie tatsächlich zur Reifengröße passen. Wegen des Ahaeffektes kann es darum nicht schaden, dass Anlegen 1 bis 2 Mal zu üben.

Ein gründlicher Wintercheck verhindert böse Überraschungen
Die Wintervorbereitung des fahrbaren Untersatzes beschränkt sich nicht auf den Reifenwechsel. Auch andere Baugruppen wollen gerüstet sein. So bleiben, laut Statistiken des ADAC, zahlreiche Kraftfahrzeuge immer wieder aufgrund defekter bzw. schlecht gewarteter Batterien liegen. Um böse Überraschungen zu vermeiden, ist daher dringend anzuraten, deren Füllstand, Säuregehalt sowie Spannung vor dem ersten Nachtfrost zu prüfen. Besonders Sicherheitsbewusste legen sich am besten noch ein Starterkabel in die Kiste der Autoersatzteile. Sicherheit ist auch in Sachen Bremsanlage gefragt. Im Rahmen des Winterchecks werden darum eine Sichtkontrolle der Scheiben, der Bremsflüssigkeit und eine Bremsprobe erforderlich. Treten technische Mängel auf, sollten diese in jedem Fall von einer Fachwerkstatt behoben werden. Auch andere Füllstände müssen auf der Prüfliste stehen. Das betrifft insbesondere Motoröl, Kühlflüssigkeit und die Scheibenwaschanlage. Das Wasser sollte bis minus 25 Grad Celsius frostgeschützt sein.

Gutes Licht – beste Sicht
Die Winterzeit ist die dunkle Jahreszeit. Um so mehr sind Kraftfahrer auf eine einwandfrei funktionierende Fahrzeugbeleuchtung angewiesen. Im Rahmen der Wintervorbereitung sollte man sie gesondert unter die Lupe nehmen. Dieser Tatsache geschuldet bieten viele Werkstätten im Herbst kostenlose Lichttests an. Gut wer solche Termine wahrnimmt, denn falsch eingestellte Scheinwerfer sind eine ständige Gefahrenquelle. Nicht selten entstehen schwere Unfälle durch ungewollte Blendwirkung. Die Herbstkontrolle durch den Fachmann ersetzt allerdings nicht die eigene Überprüfung vor Fahrtbeginn. Alle Leuchtkörper müssen jederzeit tadellos funktionieren, einschließlich der Nebelschlussleuchte und, wenn vorhanden, der Nebelscheinwerfer.
Nicht zuletzt dürfen im Winter Enteisungsspray, Türschlossöl und Pflegestifte für Gummidichtungen nicht fehlen. Ebenso gehören Eiskratzer sowie Handfeger in den Kofferraum. All diese Dinge können Autofahrer nicht nur vor Ort, sondern auch in einem

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erwerben. Es gibt also keine Ausreden – ein gründlicher Wintercheck gehört dazu. Er ist keine Privatangelegenheit – der Sicherheit aller zuliebe!

 

Quelle: teile-direkt.ch

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