Sherlock Holmes (Action, Krimi)

Seinen Ruf erwarb sich Sherlock Holmes dadurch, dass er selbst die kniffligsten Kriminalfälle löst. Mit seinem unerschütterlichen Partner Dr. John Watson kommt der berühmte „beratende Detektiv“ flüchtigen Verbrechern auf die Spur, indem er sich auf seine unschlagbare Beobachtungsgabe ebenso verlässt, wie auf seine erstaunlichen Schlussfolgerungen und die Kraft seiner Fäuste.

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Nach einer Serie brutaler Ritualmorde gelingt es Holmes und Watson im letzten Moment, ein weiteres Opfer zu retten und den Mörder zu stellen: Es ist Lord Blackwood, der keinerlei Reue zeigt. Obwohl Blackwoods Hinrichtungstermin immer näher rückt, terrorisiert er seine Mitgefangenen und Wärter damit, dass er offenbar mit übernatürlichen Mächten im Bunde steht. Blackwood warnt Holmes und behauptet, dass der Tod ihm nichts anhaben kann, ja, dass der Tod am Galgen sogar zu seinem Plan gehört.

Und tatsächlich sieht es so aus, als ob Blackwood mit seinem Versprechen Recht behält: Seine augenscheinliche Auferstehung versetzt London in Panik und stellt Scotland Yard vor ein Rätsel. Doch damit, so Holmes, „hat das Spiel erst begonnen“.

Holmes und Watson versuchen Blackwoods tödliches Komplott zu vereiteln und geraten dabei ins Reich der schwarzen Magie und verblüffender technischer Apparate – oft hilft nur die Logik, um sich in diesem Labyrinth des Verbrechens zu behaupten … aber auch der eine oder andere rechte Haken erweist sich als durchaus nützlich.

Robert Downey Jr. verleiht Sir Arthur Conan Doyles berühmtester Figur ein äußerst dynamisches neues Gesicht: Der legendäre Detektiv Sherlock Holmes bewährt sich mit effektiven Kampftechniken, die seinen bewunderten Verstand bestens ergänzen, und er wendet seine unverwechselbaren Methoden an, um dem kniffligen Fall auf den Grund zu gehen. Dabei geht er Wege, die niemand sonst beschreiten würde, um aufzuspüren, was andere niemals wahrnehmen.

  Jude Law spielt Holmes’ langjährigen Kollegen Watson, der den Detektiv in diesem möglicherweise letzten gemeinsamen Fall unterstützt, denn der Doktor will in Kürze heiraten. Rachel McAdams übernimmt die Rolle der Amerikanerin Irene Adler, die ebenso schön wie gefährlich ist – ihre stürmische Beziehung zu Holmes erweist sich als das einzige Rätsel, das er nicht lösen kann. Mark Strong ist als Lord Blackwood zu sehen – sein Intellekt macht ihn in Verbindung mit seinem gnadenlosen Ehrgeiz zu einem durchaus ebenbürtigen Gegner für Holmes. Mit dabei ist Eddie Marsan als Inspector Lestrade von Scotland Yard, der von dem großen Detektiv gleichermaßen beeindruckt und frustriert ist.

 

 

Kinostart:

28.01.2009

 

Director
Guy Ritchie

Cast
Robert Downey Jr., Rachel McAdams, Jude Law, Mark Strong, Kelly Reilly, Eddie Marsan, James Fox, Hans Matheson, William Hope

Genre
Adventure / Crime

Web
http://www.sherlockholmesmovie.ch

 

 

ROBERT DOWNEY JR.

Sherlock Holmes

Robert Downey Jr. zählt zu den renommiertesten Schauspielern der Gegenwart. Vor Kurzem erhielt er seine zweite Oscar-Nominierung in der Kategorie Nebendarsteller mit seiner Leistung in Ben Stillers Hitkomödie „Tropic Thunder“ (Tropic Thunder). Seine Darstellung des weißen australischen Schauspielers Kirk Lazarus, der einen schwarzen Amerikaner darstellt, brachte ihm auch Nominierungen für den Golden Globe, den Preis der British Film and Television Academy (BAFTA) und den Preis der Screen Actors Guild (SAG; US-Gewerkschaft der Film- und TV-Schauspieler) ein. Seine Titelrolle in Richard Attenboroughs gefeiertem „Chaplin“ (Chaplin; 1992) wurde mit einer ersten Oscar-Nominierung sowie dem BAFTA und dem Preis der Londoner Filmkritiker gewürdigt. Außerdem wurde er für den Golden Globe nominiert.

Im Sommer 2008 reagierten Kritiker und Zuschauer begeistert auf seine Darstellung des Titelhelden in Jon Favreaus Blockbuster „Iron Man“ (Iron Man). Die Kinoversion des Marvel-Comics-Superhelden spielte weltweit über 585 Millionen Dollar ein und machte den Film zu einem der größten Erfolge des Jahres. Dieselbe Rolle spielt Downey in dem Sequel, das im Sommer 2010 anläuft.

Zu Downeys aktuellen Filmen zählen „The Soloist“ (Der Solist) mit Jamie Foxx; „Charlie Bartlett“ (Charlie Bartlett); David Finchers „Zodiac“ (Zodiac – Die Spur des Killers) mit Jake Gyllenhaal und Mark Ruffalo; Richard Linklaters „A Scanner Darkly“ (A Scanner Darkly – Der dunkle Schirm) mit Keanu Reeves, Winona Ryder und Woody Harrelson; „Fur“ (Fell – Eine Liebesgeschichte) mit Nicole Kidman in der Lebensgeschichte der berühmten Fotografin Diane Arbus; und „Kiss Kiss Bang Bang“ (Kiss Kiss Bang Bang).

Eine weitere SAG-Nominierung erhielt er als Ensemblemitglied in George Clooneys nach einer wahren Geschichte entstandenen „Good Night, and Good Luck.“ (Good Night, and Good Luck.). Und einen speziellen Jury-Preis erhielt er zusammen mit dem Ensemble von „A Guide to Recognizing Your Saints“ (Kids – In den Straßen von New York), der 2006 auf dem Sundance Film Festival lief.

Zu Downeys umfangreicher Filmografie gehören außerdem „Gothika“ (Gothika) mit Halle Berry; „The Singing Detective“ (The Singing Detective); Curtis Hansons „Wonder Boys“ (Die WonderBoys) mit Michael Douglas; „U.S. Marshals“ (Auf der Jagd); Robert Altmans „The Gingerbread Man“ (Gingerbread Man – Eine nächtliche Affäre; auch: Gingerbread Man – Gefährliche Träume); „Two Girls and a Guy“ (Ein Mann für zwei); Mike Figgis’ „One Night Stand“ (One Night Stand); Jodie Fosters „Home for the Holidays“ (Familienfest und andere Schwierigkeiten); „Richard III“ (Richard III.); Oliver Stones „Natural Born Killers“ (Natural Born Killers); und Altmans „Short Cuts“ (Short Cuts) – das hervorragende Ensemble dieses Films gewann eines speziellen Golden Globe Award.

Zu Beginn seiner Karriere übernahm Downey Hauptrollen in Filmen wie „Heart and Souls“ (Vier himmlische Freunde), „Soapdish“ (Lieblingsfeinde – Eine Seifenoper), „Air America“ (Air America), „Chances Are“ (Ein himmlischer Liebhaber), „True Believer“ (Das dreckige Spiel), „Johnny Be Good“ (Johnny Be Good), „Less Than Zero“ (Unter Null), „The Pick-up Artist“ (Jack, der Außenseiter), „Back to School“ (Mach’s noch mal, Dad; auch: Mein Alter lernt es nie), „Weird Science“ (L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn), „Firstborn“ (Moving In – Eine fast intakte Familie) und „Pound“, in dem er unter der Regie von Robert Downey Sr. sein Spielfilmdebüt gab.

Für sein TV-Debüt als Anwalt Larry Paul in der TV-Serie „Ally McBeal“ (Ally McBeal) gewann er 2001 den Golden Globe als Bester Nebendarsteller in einer TV-Serie sowie den Preis der Screen Actors Guild (US-Gewerkschaft der Film- und TV-Schauspieler) als Herausragender Darsteller in einer Komödienserie. Außerdem war Downey für den Emmy nominiert.

Am 23. November 2004 veröffentlichte Robert Downey Jr. sein Debüt-Album „The Futurist“ auf Sony Classics. Das Album enthält acht eigene Songs, mit denen er sein Talent als Sänger beweist.

 

JUDE LAW

Dr. John Watson

Jude Law gilt als einer der besten britischen Schauspieler, der sich mit höchst unterschiedlichen Rollen auf Leinwand und Bühne profiliert hat. Aktuell kehrte er zum Theater zurück, um in London im Donmar Warehouse die Titelrolle in Shakespeares „Hamlet“ (Hamlet) zu übernehmen – später trat er mit dieser Inszenierung auch am Broadway auf.

Im Kino machte Law die Kritiker zunächst mit seiner Darstellung als Oscar Wildes Liebhaber Lord Alfred Douglas in „Wilde“ (Oscar Wilde, 1997) auf sich aufmerksam, mit der er den British Film Award der Tageszeitung Evening Standard gewann. Internationales Lob heimste er mit Anthony Minghellas „The Talented Mr. Ripley“ (Der talentierte Mr. Ripley) ein. Laws Darstellung des zum Scheitern verurteilten Sonnyboys Dickie Greenleaf brachte ihm sowohl eine Oscar- als auch eine Golden-Globe-Nominierung sowie den British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) als Bester Nebendarsteller ein.

Dann erhielt Law Nominierungen für den Oscar, den Golden Globe und BAFTA als Hauptdarsteller in dem Bürgerkriegsepos „Cold Mountain“ (Unterwegs nach Cold Mountain; 2003), ebenfalls unter der Regie von Minghella. Für seine Rolle in Steven Spielbergs „AI: Artificial Intelligence“ (A.I. – Künstliche Intelligenz) erhielt er erneut eine Golden-Globe-Nominierung.

2004 übernahm Law Hauptrollen in fünf sehr unterschiedlichen Filmen, darunter zwei, die ihm zusammen mit dem Ensemble Preise einbrachten: Mike Nichols’ berühmter „Closer“ (Hautnah) mit Julia Roberts, Clive Owen und Natalie Portman, mit denen er als Bestes Ensemble den Preis des National Board of Review (branchenunabhängige Institution zur Förderung der Filmkunst) erhielt; und Martin Scorseses epische Filmbiografie „The Aviator“ (Aviator), mit dem das Ensemble den Preis der Screen Actors Guild (US-Gewerkschaft der Film- und TV-Schauspieler) verbuchte. Im selben Jahr spielte Law den Titelhelden in Charles Shyers „Alfie“ (Alfie); er trat in David O. Russells „I Heart Huckabees“ (I Heart Huckabees) auf und außerdem in „Sky Captain and the World of Tomorrow“ (Sky Captain and the World of Tomorrow), den er auch produzierte. Daneben sprach er den Lemony Snicket in „Lemony Snicket’s A Series of Unfortunate Events“ (Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse).

In seiner umfangreichen Filmografie finden sich auch Terry Gilliams „The Imaginarium of Dr. Parnassus“ (Das Kabinett des Dr. Parnassus); Kenneth Branaghs „Sleuth“ (1 Mord für 2), den Law auch produzierte; Wong Kar-Wais erster englischsprachiger Film, „My Blueberry Nights“ (My Blueberry Nights); Nancy Meyers’ romantische Hit-Komödie „The Holiday“ (Liebe braucht keine Ferien) mit Cameron Diaz, Kate Winslet und Jack Black; „Breaking and Entering“ (Breaking & Entering – Einbruch und Diebstahl), wiederum unter Regisseur Anthony Minghella; Sam Mendes’ „Road to Perdition“ (Road to Perdition) mit Tom Hanks und Paul Newman; Jean-Jacques Annauds „Enemy at the Gates“ (Duell – Enemy at the Gates); David Cronenbergs „eXistenZ“ (eXistenZ); Clint Eastwoods „Midnight in the Garden of Good and Evil“ (Mitternacht im Garten von Gut und Böse); und „Gattaca“ (Gattaca), mit dem er sein amerikanisches Film-Debüt gab.

Seine Bühnenkarriere begann Law im Alter von zwölf Jahren am National Youth Theatre. 1994 spielte er den Michael in Jean Cocteaus Stück „Les Parents Terribles“ (Die schrecklichen Eltern), der ihm als Hervorragendem Nachwuchsdarsteller eine Nominierung für den Ian Charleson Award einbrachte. Das Stück lief dann unter dem Titel „Indiscretions“ am Broadway, wo Law als Nebendarsteller für den Tony nominiert wurde. Weitere Bühnenauftritte: „’Tis Pity She’s a Whore“ (Schade, dass sie eine Hure ist) am Londoner Young Vic Theatre und seine gefeierte Darstellung des Titelhelden in Christopher Marlowes „Dr. Faustus“ (Doktor Faustus) – beide unter der Regie von David Lan. Law engagierte sich kürzlich für die Spendenaktion zur gründlichen Renovierung des Young Vic Theatre.

2007 zeichnete ihn die französische Akademie mit einem César d’Honneur für seine Beiträge zum Kino aus. Und seine künstlerischen Leistungen wurden von der französischen Regierung mit dem Orden Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres gewürdigt.

 

HINTER DER KAMERA

GUY RITCHIE

Regie

Guy Ritchie schrieb, inszenierte und produzierte aktuell die Krimi-Komödie „RocknRolla“

(RocknRolla) mit internationaler Besetzung, darunter Gerard Butler, Tom Wilkinson, Thandie Newton, Mark Strong, Idris Elba, Tom Hardy, Jeremy Piven und Chris Bridges. Der Film wurde 2008 auf dem Toronto Film Festival uraufgeführt und startete dann in Großbritannien auf Platz 1 der Kino-Charts. „RocknRolla“ gewann als Bester Britischer Film den Empire Award.

Der geborene Londoner Ritchie begann seine Karriere in der britischen Filmbranche 1993

als Laufbursche in der Wardour Street. Er diente sich nach oben, wurde Regisseur von Musikvideos und Werbespots, bevor er 1995 den Kurzfilm „The Hard Case“ schrieb und inszenierte.

1996 schrieb und inszenierte Ritchie seinen ersten Spielfilm „Lock, Stock & Two Smoking

Barrels“ (Bube, Dame, König, grAS), der sich als einer der größten britischen Kassenknüller bewährte, obwohl er nur bescheidene eine Million Dollar gekostet hatte. 1999 wurde der Film auf dem Sundance Film Festival gezeigt. Mit diesem Film kürten die Londoner Filmkritiker Ritchie zum Besten Drehbuchautor des Jahres. Der Film wurde in der Kategorie Bester britischer Film für den Preis der British Film Academy (BAFTA) nominiert und war in der Folge das Vorbild für eine ganze Serie britischer Gangsterfilme, die etlichen britischen Darstellern den Sprung nach Hollywood ermöglichten, zum Beispiel Jason Statham, Vinnie Jones und Jason Flemyng.

Der von Ritchie geschriebene und inszenierte Hit „Snatch“ (Snatch – Schweine und Diamanten; 2000) war sein zweiter Gangsterfilm. Die Hauptrollen spielten Brad Pitt, Benicio Del Toro, Dennis Farina, Jason Statham, Vinnie Jones, Alan Ford und Lennie James. Auch „Snatch – Schweine und Diamanten“ erwies sich als Kassenerfolg, und er brachte Ritchie als Bestem britischen Regisseur den Empire Award ein. Damit war er als neuer Visionär fest in der Filmbranche etabliert.

Nach „Snatch – Schweine und Diamanten“ war Ritchie als Co-Autor und Regisseur an „Swept Away“ (Stürmische Liebe – Swept Away) beteiligt, dem Remake des italienischen Klassikers „Travolti da un insolito destino nell’azzurro mare d’agosto“ (Hingerissen von einem ungewöhnlichen Schicksal im azurblauen Meer im August; 1974). Die Hauptrollen in dieser romantischen Komödie übernahmen Madonna, Adrianno Giannini, Bruce Greenwood, Elizabeth Banks und Jeanne Tripplehorn.

Einer neuen Herausforderung stellte Ritchie sich mit „Revolver“ (Revolver), der 2005 auf

dem Toronto International Film Festival uraufgeführt wurde. In dem trendigen Krimi-Thriller übernahmen Jason Statham, Ray Liotta, Vincent Pastore und André Benjamin vom Hip-Hop-Duo OutKast die Hauptrollen. Im Dezember 2007 lief der Film in den USA an.

Neben seinen Spielfilmen hat Ritchie auch etliche berühmte Kurzfilme inszeniert, darunter

 „Star“ für die beliebte erste BMW-Serie „The Hire“. Für Nike drehte er den Kurzfilm „Take It to the Next Level“, in dem es um den Aufstieg eines viel versprechenden holländischen Fußballers geht. In dem Film traten einige der berühmtesten Fußballstars auf. Richie gewann damit 2008 den Goldenen Löwen beim Cannes Lions International Advertising Festival.

Ritchie bereitet derzeit als Autor und Regisseur etliche weitere Projekte vor. Dazu zählen

zum Beispiel ein noch titelloser Animationsfilm und das Epos „The Siege of Malta“. Außerdem konzipierte er für Virgin Comics die Comic-Serie „Gamekeeper“. Daraus soll demnächst ein Spielfilm entstehen, den Joel Silver produziert.

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Farmer
Also beim Titel musste ich zweimal studieren
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Ich würde mit den 2,6 Milliarden das AHV Loch stopfen damit für die Alten gesorgt ist.
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OMG !! Wow.

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