Ab ans Licht! Tipps zum Stimmungs- und Energie-Management mit Licht im Herbst

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Wir zeigen Ihnen in unserem Artikel, wie Sie gerade in den dunklen Herbst- und Wintermonaten mit mehr Energie durch den Alltag gehen können, und wie man effizient gegen Verstimmungen und den „Herbst-Blues“ vorgehen kann. 10 wertvolle Tipps von unserer Expertin Susanne Preiss runden das Themenspecial zu Licht und Energiemanagement ab:

So überwinden Sie Energietiefs durch einfache Mittel

79 Prozent der Menschen leiden mittags regelmässig unter einem Energietief. Ist der „Akku“ erst einmal leer, fällt es schwer, sich zu konzentrieren und die beste Leistung abzurufen. Doch was tun gegen das Energietief? Die meisten greifen zu Kaffee oder schlafen für ein paar Minuten. 70 Prozent versuchen die Energie-Flaute durch zuckerhaltige Snacks zu umgehen. Um seinen Energie-Akku effektiv aufzuladen, sind diese Hilfsmittel nicht immer die richtige Lösung. Bewegung, Pausen, guter Schlaf, Entspannung und richtige Ernährung sind viel effektiver. Doch auch dann darf eines nicht fehlen – Licht. „Stellen Sie sich vor, Ihre Haut ist mit Solarzellen ausgestattet, die das Licht speichern und in Energie umwandeln. Je mehr Licht Sie in Ihrer Haut abspeichern, desto mehr Energie haben Sie zur Verfügung“, so Susanne Preiss, Auszeit- und Stressbewältigungscoach aus Hamburg. Doch nicht nur die Lichtdauer, sondern auch die Lichtintensität und die Lichtfarbe sind wichtig für den Körper. Sind diese Faktoren nicht gegeben, beispielsweise aufgrund unserer Arbeit in geschlossenen Räumen, leidet unser Körper unter einem Lichtdefizit. Wir werden müde und unkonzentriert, haben Heißhungerattacken, werden infektanfälliger und unsere gute Laune lässt nach.

Mit mehr Energie durch den Alltag

Über die Helligkeit aber auch die Temperatur wirkt Licht auf unseren Körper. „Zwei wichtige Hormone werden lichtabhängig gebildet und wirken sich auf den Energiehaushalt unseres Körpers aus: Cortisol und Melatonin“, erklärt Susanne Preiss. Sobald die Sonne untergegangen ist, schüttet der Körper das Schlafhormon Melatonin aus. So kommt der Körper zur Ruhe und wird auf den Schlaf vorbereitet. Um 3 Uhr nachts erreicht der Melatoninspiegel seinen Höhepunkt. Durch Tageslicht wird die Produktion des Botenstoffes gehemmt und durch Cortisol ersetzt – der Mensch wacht auf. „Licht reduziert die Produktion von Melatonin und kann in dunklen Wintermonaten sogar dabei helfen, Depressionen vorzubeugen“, so die Expertin. Eine weitere Lösung, um dem Lichtmangel entgegenzuwirken und Stimmungstiefs zu vermeiden, bieten auch die neuen EnergyUp und Energy Light Lampen von Philips.


 

Energiegeladen durch den Arbeitstag

10 Experten-Tipps und Informationen von Susanne Preiss

  1. Licht macht glücklich: Licht produziert das Protein Proopiomelanocortin auf unserer Haut und das macht glücklich.
  2. Lichttherapie-Produkte sind das ideale Gegenmittel für ein Mittagstief. 20 bis 30 Minuten am Tag genügen, um eine positive Veränderung festzustellen.
  3. Licht sollte bewusst und zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden: Am besten während der Mittagszeit und nicht nach 16 Uhr am Nachmittag.
  4. Licht regt die Entgiftung des Körpers an, senkt den Cholesterinspiegel und wirkt zudem blutdrucksenkend.
  5. Auch Bewegung spielt eine bedeutende Rolle: Versuchen Sie regelmäßig große Bewegungen in den Arbeits-Alltag einzubauen, das heißt Treppen steigen, Rad fahren, 20-minütige Spaziergänge im flotten Schritt.
  6. Machen Sie Pausen: Versuchen Sie alle 45 Minuten Pausen mit kleinen Bewegungen (zum Beispiel Arme kreisen, auf dem Stuhl zur Rückenlehne drehen) einzuhalten. Diese Pausen versorgen Ihre Zellen mit Sauerstoff. Sie sind sofort wieder frischer, konzentrierter und energiegeladener.
  7. Guter Schlaf ist Gold wert: Eine gleichmäßige Schlafroutine ist für einen erholsamen Schlaf wichtig. Nutzen Sie Sonnenauf- und Sonnenuntergang als Taktgeber.
  8. In den Bauch atmen: Durch die Bauchatmung wird ein größeres Luftvolumen ausgetauscht als bei der Brustatmung. Das heißt Entgiftung und optimale Sauerstoffversorgung des Gehirns und aller inneren Organe.
  9. Ernähren Sie sich richtig: Versuchen Sie sich gesund und nährstoffreich zu ernähren. Grüne Smoothies sind aktuell richtig im Trend und großartige Energiespritzen, die Leistungstiefs vermeiden.
  10. Trinken Sie ausreichend Wasser. Auch das versorgt das Blut mit Sauerstoff, lässt uns die Konzentration besser halten und kann Schlacken und andere Stoffwechselprodukte besser abtransportieren

 

Quelle: Philips
Bild: © Philips

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