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"Was würden Sie tun, wenn..." - von Life Coach F.D. Buri

Buri-Fritz-Dominik01

Liebe Leserin und lieber Leser

Was würden Sie tun, wenn Sie eine Million Franken zur freien Verfügung hätten?

Machen Sie für sich einmal die folgende Übung, nehmen wir einmal an, ein Flaschengeist erscheint Ihnen und würde Ihnen einen ganzen Koffer randvoll mit Geldscheinen hinzaubern.

Der Flaschengeist würde Ihnen sagen, „Hier habe ich eine Million Euro für dich zur freien Verfügung, was du damit machst ist einzig und alleine deine Sache, nur eine einzige Bedingung knöpfe ich an dieses Geld, „Mache etwas Sinnvolles mit dem Geld für deine Mitmenschen“.

Der Flaschengeist sagt also nicht, "Junge - jetzt hau aber mal richtig auf den Putz mit dem ganzen Geld und lass es dir so richtig gut gehen", nein das sagt Ihnen der Flaschengeist nicht, er verbindet mit dem ganzen Geld nur eine einzige Bedingung - mache etwas Sinnvolles mit dem Geld für deine Mitmenschen.

Was würden Sie also tun lieber Leser und liebe Leserin, haben Sie sich das schon einmal überlegt?

Soll ich Ihnen sagen - was ich machen würde lieber Leser und liebe Leserin?

Erst mal müssen Sie wissen, dass ich schon über zehn Jahre fechte, ja genau die in den ganz weissen Anzügen und der Maske und dem Degen in der Hand, von dem Sport wo es heisst - „oh so elegant und stilvoll - geradezu elitär angehaucht“, nein ich betrachte den Fechtsport nicht als elitär und meine Fechtkollegen könnten ihnen dies bestätigen, was ich allerdings gerne tue ist, Körper und Geist gleichermassen fordern und das kann man beim Fechtsport ausgezeichnet - in anderen Sportarten übrigens auch, nicht wahr.

Im Fechtsport ist die Ausrüstung und der Jahresbeitrag verhältnismässig hoch im Vergleich zu anderen Sportarten und durch meine Arbeit mit Kindern im Fechten habe ich festgestellt dass sich viele Kinder für diesen Sport begeistern, vielleicht weil es etwas abenteuerliches oder einen Touch von Zorro an sich hat - eigentlich ist das auch egal - der Sport interessiert sie zumindest und das ist die Hauptsache.

Was würde ich also mit der einen Million Euro machen?

Ich würde im Grossraum Zürich eine - sagen wir mal - „Fechtakademie für Kinder“ einrichten, die es jedem Kind ermöglichen würde, sich gegen einen kleinen Unkostenbeitrag diesem Sport zu widmen, wo es sich günstig eine Ausrüstung zulegen könnte um an mehreren Abenden und an Samstagen tagsüber trainieren zu können und sich ganz dieser faszinierenden Sportart zu widmen.

Das wäre das eine. Das zweite, was ich den Kids anbieten würde, wäre - dass Sie schon in jungen Jahren lernen, an sich selbst zu glauben und Träume zu haben, sich niemals entmutigen zu lassen von anderen Menschen oder Erwachsenen. Mit ihnen selbst fechten und trainieren und daneben beibringen, wie sie richtig denken - zielbewusst denken. So dass diese Kinder nebst der körperlichen Betätigung auch ihr Denken und Handeln bewusst zu steuern erlernen um die Disziplinen des Lebens zu meistern, ihren Weg zu gehen und glücklich und zufrieden dabei zu sein.

Diejenigen die wirkliches Talent hätten und weiterkommen wollten, bei denen würde ich dafür sorgen dass sie gefördert würden und dass sie an Turnieren teilnehmen könnten, an sich arbeiten, den erfolgreichen Fechtern über die Schulter zu sehen um von ihnen das eine oder andere zu lernen doch neben all dem wäre mir das Wichtigste, dass es ihnen wirklich Spass machen würde und dass sie ihre Begeisterung, die sie dadurch entwickeln auf alle Lebensbereiche ihres jungen Lebens übertragen würden.

Mit Begeisterung und Freude gehen die Dinge manchmal wie von Geisterhand von ganz alleine, dies ist so, weil wir dann die Dinge mit Leichtigkeit tun und uns nicht verkrampfen. Weil wir das lieben was wir tun können wir gar nicht anders handeln als mit Freude und Begeisterung.

Nun wissen Sie was ich mit einer Million Euro tun und wie ich diese einsetzen würde um damit die Bedingung zu erfüllen, die an dieses Geld gebunden ist, nämlich damit etwas Sinnvolles zu erwirken.

Sie mögen diese Übung nun vielleicht belächeln und sich sagen, ach der Buri wieder, bevor mir ein Flaschengeist erscheint kommt eher eine Elefant durch ein Nadelöhr.

Wissen Sie lieber Leser und liebe Leserin, es geht mir gar nicht so sehr bei dieser Übung darum ob Sie jemals eine Million von einem Flaschengeist oder von der Lottogesellschaft erhalten, es geht mir darum, einfach mal sich Gedanken zu machen, was wäre wenn...

...was würde ich tun wovon die Allgemeinheit einen Nutzen hat?

...wie könnte ich positive Signale in meinem Umfeld setzen?

...wenn ich doch wider Erwarten zu grossen Reichtum kommen sollte.

Woher dieser Reichtum kommt ist hier völlig wurscht, es geht darum, sich einmal dieser Gedankenspielerei hinzugeben, darüber nachzudenken was Sie Positives tun könnten.

Es geht bei dieser Übung darum, seinen Blickwinkel zu verändern, indem Sie sich einfach mal geistig vorstellen, Sie hätten eine Million Euro zur Verfügung und was würden Sie damit Sinnvolles tun. Sagen Sie also nicht, ach wozu, das wird sowieso nie der Fall sein! Na und - auch wenn es nie der Fall sein sollte, dann sollten Sie doch zumindest ihren Blickwinkel und wenn es nur für diese eine Übung ist, verändern.

Das hat damit zu tun, einfach einmal in anderen Dimensionen zu denken und unvoreingenommen offen für neue Ideen und Einfälle zu sein und dann werden Sie feststellen, was auch der Sinn der Sache ist, dass Sie plötzlich ganz interessante Ideen aufgreifen, vielleicht ist dabei auch ein alter Kindestraum der wieder zum Vorschein kommt. Talente, die Sie immer mehr und mehr beiseite geschoben haben, weil Sie jetzt keine Zeit mehr oder nun Frau oder Mann und Kinder haben.

Darum sollten Sie diese Übung einmal für sich ganz in Ruhe durchführen. Denn es schadet ja nicht, sich schönen Gedanken und Augenblicken von Erfolg hinzugeben, ganz im Gegenteil, es baut auf und schafft neuen Mut und Zuversicht und letztendlich geht es doch um diese elementaren Dinge im Leben! Wenn mal wieder die Dinge aus dem Ruder zu laufen scheinen und sich sowieso die ganze Welt gegen einen verschworen hat, dann kann ihnen lieber Leser und liebe Leserin diese kleine Übung wieder Mut und Hoffnung machen.

Und es lenkt Sie einen Moment vom Alltag ab, sich Ihren Träumereien hinzugeben. Träume zu haben ist etwas Schönes - es zeigt einem, dass man noch hofft und dass man einen Glauben hat. Darum träumen Sie ruhig ein wenig und lenken Ihre Gedanken auf schöne lohnenswerte Dinge.

Schöne Träume und einen erfolgreichen Tag wünscht Ihnen herzlichst, Ihr

Fritz Dominik Buri
Lizenzierter Life Coach

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