PSS verzichtet auf weitere Einsprache - This Bürge ist Schweizer des Jahres

Der Ständeratssaal - cc parlament.ch
Die Internet-Partei PSS will sich nicht mehr mit RichterInnen und Gerichten herumärgern und verzichtet deshalb klug auf ein Weiterziehen ans Bundesgericht ihrer Einsprache gegen die Ständeratswahlen des Kantons Zürich. Dafür und für sein unermüdliches Kämpfen verleiht HappyTimes dem Parteisekretär der PSS This Bürge den Titel "Schweizer des Jahres"
Väterchen Staat hatte die Partei mit einer horrenden Rechnung für Ihre abgeschmetterte Einsprache mundtot gemacht. Der Kanton Zürich sandte der PSS eine Gebühren-Rechnung über Fr. 1'135 Franken, dafür, dass die Partei es wagte, nachzufragen, ob denn die beiden StänderätInnen Gutzwiller und Diener überhaupt im Amt sein dürfen, obwohl ja noch eine Einsprache gegen die Wahl hängig war.
SchweizerInnen unterstützten PSS tatkräftig
Die Schweizer Bevölkerung stand da aber voll hinter der PSS und füllte auf ihren verzweifelten Spendenaufruf hin das Sparschweinchen der PSS grosszügig und tüchtig, so dass die 1'135 Franken "Busse" fürs Nachfragen bereits bezahlt werden konnten.
Hintergrund
Die PSS hatte verlangt, dass auch der Kanton Zürich, wie die meisten anderen Schweizer Kantone auch, ein Begleitblatt zu den Ständeratswahlen mitgebe, auf dem die offiziell kandidierenden Personen aufgelistet sind und deshalb eine Einsprache gegen den 2. Wahlgang erhoben. Diese Einsprache wurde aber von den RegierungsrätInnen einfach sang und klanglos abgewiesen.
Auf zu neuen Ufern
Doch nun möchte die PSS wieder gen positivere Ufer steuern, hat genug von sinnlosen Grabenkämpfen und zeigt den leidigen Regierungs- und StänderätInnen sein Heck. Mit wieder frisch motivierten, prall gefüllten Segeln, geht es sodann für die mutige PSS auf in neue politische Abenteuer, wie der Initiative zur Abschaltung der Kernkraftwerke, und zur Abschaffung der Fernsehgebühren.
This Bürge und Natalie Rickli werden zu unseren "SchweizerInnen des Jahres 2011"
Das Schweizer Fernsehen kürte ja vor 14 Tagen in Eigenregie und ohne Volksabstimmung ihren Schweizer und ihre Schweizerin des Jahres.
Warum aber soll das Schweizer Fernsehen nebst Zwangsgebühren auch noch ein Monopol auf die SchweizerInnen des Jahres haben dürfen?
Darum wählt die positive Online-Zeitung HappyTimes ihre eigenen SchweizerInnen des Jahres und kürt, passend zum mutigen Kämpfen mit seiner Partei PSS an allen Fronten, und auch wegen dem Wissen-Wann-Es-Genug-Ist und man sich besser positiveren Aspekten zuwendet, als ihren Schweizer des Jahres: This Bürge, den initiativen und unerschrockenen Co-Gründer und Sekretär der Online-Partei PSS, und vehementer Befürworter der Abschaffung der Schweizer Fernsehgebühren.
In der Sektion Frauen wurde unsere bildschöne und tapfere Billag-Bekämpferin Natalie Rickli zur Schweizerin des Jahres erkoren! Eine Auszeichnung, die ihr das Schweizer Fernsehen, selbst wenn Sie ein Heilmittel gegen Krebs entdeckte, wohl zeitlebens nie vergeben würde...
HappyTimes gratuliert den GewinnerInnen herzlich!! :-)
Quelle: PSS www.iPartei.ch
Bild: cc parlament.ch



Aber nach dem lustigen Artik...