Initiative "Billag-Gebühren abschaffen" ist auf Kurs - freche iPartei PSS zündet offensiv-Feuerwerk

Die Partei PSS sammelt eifrig Unterschriften für die Abschaffung der von den SchweizerInnen ungeliebten Billag-Gebühren und ist gemäss der PSS-Mitteilung von heute auf gutem Kurs! Helfen Sie mit, die Billag-Gebühren abzuschaffen, 462 Franken zu sparen, und unterschreiben Sie gleich hier den Unterschriftenbogen!
"Wir schaffen die nötige Anzahl Unterschriften", teilt das Sekretariat der PSS heute freudig mit und bittet die Medien, sie beim Sammeln der weiteren Unterschriften zu unterstützen. Natürlich hat das Schweizer Fernsehen gar keine Freude an der Billag-Abschaffungs-Initiative, von dem sie am meisten profitieren, und erwähnt die Initiative mit keine Wort.
Ohne grösseres mediales Echo ist aber das Sammeln von Unterschriften schwer: "Wir haben allerdings ein Problem mit den Medien, die uns konsequent ausblenden. Nicht nur das Schweizer Fernsehen, auch die kommerziellen Medienkonzerne erwähnen uns nicht", bedauert die PSS, hat aber natürlich damit gerechnet und ihre Strategie ausgebaut:
HappyTimes veröffentlicht hier exklusiv das geplante offensiv-Feuerwerk der frechen Internet-Partei PSS:
- Die PSS lanciert drei weitere Initiativen (Banken, Zinsen, MwSt) und rechnt damit, dass diese neuen Initiativen auch die bisherigen Initiativen (Radio/TV, Kernkraftwerke) mitziehen.
- Die Internet-Cracks der Webschmiede "Bürge & Bürge GmbH" arbeiten mit Hochdruck daran, einen neuartigen "Initiativ-O-Mat" zu programmieren, damit bereits im Internet eine mit Vorname, Adresse und Ort ausgefüllte Initiative ausgedruckt werden kann. Lediglich der Name ist dann noch in Blockschrift einzutragen und die Zeile zu unterschreiben.
- Die PSS baut Ihre Spezialisierung als Online-Partei weiter aus, und wird zur "iPartei" sozusagen für Internet-WählerInnen. Weiter wird auch das Online-Portal der PSS, die www.montagsZeitung.ch laufend ausgebaut. Die PSS möchte damit in der Online-Politik führend werden und so per Internet viele neue WählerInnen erreichen und für Politik und Mitbestimmung motivieren.
- Eine Einsprache der PSS gegen den unfairen 2. Wahlgang der beiden Zürcher Ständeräte ist immer noch hängig. Falls ein 3. Wahlgang erfolgt, hat die PSS wieder Chancen auf einen Ständeratssitz verbunden mit mehr Medienpräsenz im Vorfeld.
- Dann hatte die PSS eine ganz freche Idee und am 11. Dezember den Bundesrat angefragt, ob er die Billag anweisen könnte, im Sinne einer offenen Demokratie, die Billag-Abschaffungs-Initiative auf ihren eigenen Billag-Rechnungen zu erwähnen! Wir kennen die Antwort des Bundesrates und der Billag wohl schon im Voraus...
- Aber der letzte Strategiepunkt der PSS zur Erreichung von mehr medialer Präsenz übertrifft alles und schlägt dem Fass den Boden aus: Die PSS hat bereits mit Planungen begonnen eine Krimi-Serie zu entwickeln, die sich mit echten Polit-Geschehnissen befasst und sowohl unterhaltsam als auch enthüllend sein soll. Eine Mischung aus CSI und Politik, aus Enthüllung und Entertainment! Wow! Anstatt "CSI Miami" und "CSI New York" heisst es dann wohl "Akte P - die gelösten Fälle der Schweizer Politik". Und anstatt der schönen rothaarigen Scully soll sogar schon die nicht minder knackige und freche Sara Bachmann ("Sara machts") ihr grundlegendes Einverständnis zum Mitmachen gegeben haben! Wir wussten es schon immer: Sara machts!
Doch die Serie muss wohl über Online-Zeitungen und Privatsender wie 3+ oder Tele Gilli, äh, Tele Züri, ausgestrahlt werden, denn bis dann dürfte die PSS ja das Schweizer Staatsfernsehen mit ihrer eigenen Initiative schon abgeschafft haben...
Weitere Informationen über die PSS: www.solidarische.ch
Die Billag-Abschaffungsinitiative hier online unterschreiben:
http://www.solidarische.ch/mailing/Initiativen_TV_KKW_deutsch.pdf
Quelle: PSS
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Ich habe mich wirklich auch schon gefragt, ob dort noch Menschen arbeit...
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